Er hat den grössten Rucksack aller Trainer in der Aargauer 2. Liga. Aber Jürgen Seeberger sagt: «Aus dem Promifaktor mache ich mir nichts.»
Einst war Jürgen Seeberger Trainer in der Super League, jetzt arbeitet er in der Fussballprovinz – und liebt alles daran
Er hat den grössten Rucksack aller Trainer in der Aargauer 2. Liga. Aber Jürgen Seeberger sagt: «Aus dem Promifaktor mache ich mir nichts.» Mit dem FC Mutschellen will er den Ligaerhalt schaffen.Was macht einer, der schon ganz oben war, in der regionalen 2. Liga? Diese Frage stellt sich, seit der FC Mutschellen vor einigen Wochen Jürgen Seeberger als neuen Trainer präsentierte.
Seeberger lacht, als er von der Frage hört. «Aus dem Promifaktor mache ich mir nichts», sagt der 59-Jährige. «Ich habe einfach wahnsinnig gern Fussball. Trainer zu sein, war schon immer mein Antrieb und meine Leidenschaft.» Als der FC Mutschellen auf ihn zukam und sie sich zu Gesprächen trafen, spürte er diese Gefühle. Und wusste: «Das mache ich.»Die Ligazugehörigkeit spielte bei seinem Entschied keine Rolle.
Das Ziel ist klar: Der Ligaerhalt soll geschafft werden. Dass dies möglich ist, daran zweifelt Seeberger nicht: «Ich habe gute Typen kennengelernt. Das Potenzial ist gross.» Sein Vertrag läuft bis 14. Juni. Es ist der letzte Spieltag.
In den letzten Tagen haben sich die Anzeichen verdichtet, dass Andreas Glarner, der seit bald fünf Jahren die SVP Aargau präsidiert, dieses Amt bald abgeben könnte. Nun sagt Stefan Giezendanner, bestgewählter Grossrat im Aargau, aus seiner Sicht wäre der Zeitpunkt für einen Wechsel an der Parteispitze optimal.Copyright © Aargauer Zeitung. Alle Rechte vorbehalten.
Jetzt Arbeitet Er In Der Fussballprovinz – Und Li Sport (AZ BT)»
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