Ab Juli werden Fahrerassistenz- und Automatisierungssysteme auch Teil der theoretischen und praktischen Fahrprüfung. Marc Niklaus, Fahrlehrer aus Rothrist, erzählt, was das für ihn und seine Fahrschülerinnen und -schüler bedeutet.
«Diese Systeme können Leben retten»: Aargauer Fahrlehrer erklärt, was automatisiertes Fahren bedeutet
Auch der Einsatz von führerlosen Fahrzeugen auf behördlich genehmigten Strecken ist neu erlaubt. Die führerlosen Fahrzeuge müssen von einem Operator in einer Zentrale überwacht werden. Zudem ist auch das automatisierte Parkieren ohne Anwesenheit eines Menschen innerhalb dafür definierter und signalisierter Parkhäuser und Parkplätze möglich. Für die Festlegung der geeigneten Parkflächen sind die Kantone oder Gemeinden zuständig.
In der Verordnung über das automatisierte Fahren ist aber die Rede davon, dass sich durch die Änderungen die Fahrausbildung nicht signifikant verlängern oder verteuern darf. Zwar ist das Papier bisher noch als Entwurf gekennzeichnet, laut Niklaus sei das aber unmöglich. «Das hat wohl ein reiner Theoretiker beschlossen, der nicht viel praktische Erfahrung hat», so Niklaus.
Auch wenn die Gesetzesänderung zu Mehraufwand führt, begrüsst Niklaus die neuen Regeln grundsätzlich: «Diese Systeme können Leben retten, wenn sie richtig eingesetzt werden.» Laut der Beratungsstelle für Unfallverhütung sind Fahrerassistenzsysteme in der Lage, bis zu 50 Prozent aller Verkehrsunfälle zu verhindern.
Was Automatisiertes Fahren Bedeutet Kanton Aargau»
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