Ermittler Klaus Borowki ist in seinem vorletzten Fall in libidinöser Bedrängnis. Dazu gibs Sexsüchtige und Liebeshungrige, die neuste «Tatort»-Folge aus Kiel geht an die Wäsche. Würde das Ganze nicht mit einem dramaturgischen coitus interruptus enden.
Ermittler Klaus Borowki ist in seinem vorletzten Fall in libidinöser Bedrängnis. Dazu gibs Sexsüchtige und Liebeshungrige, die neuste «Tatort»-Folge aus Kiel geht an die Wäsche. Würde das Ganze nicht mit einem dramaturgischen coitus interruptus enden.Die Ermittler Mila Sahin und Klaus Borowski am Tatort. Das Schlafzimmer des Opfers,eine Steurfachfrau, ist ein privates Rotlicht-Milieu.Es ist sein vorletzter Fall.
In «Borowki und das hungrige Herz» aus Kiel entwickelt nicht nur die Axel Milberg-Fangemeinde einen Hungerast nach einem, der uns bald abhandenkommen wird. Auch die Hauptpersonen hungern, nach Zuwendung, nach Liebe, nach Sex. Eben ist eine Steuerfachfrau aus Liebes-Hunger, oder was sie dafür hielt, in ihrer Wohnung elend und akustisch einvernehmlich verreckt, mit im Bett sechs weitere Liebesüchtige. Die Nachbarn haben mitgezählt. Ein Gangbang eben.
Die andere Süchtige, Nele, ihre Komplizin ist noch einmal davongekommen. Und das wird ein Problem, nicht nur ihres. Denn bald hängt sich Nele Borowski an den Hals, und Milberg muss alle Talente aufbieten, um sie von Selbstmord und Schlimmerem abzuhalten. Das Drehbuch ist hier fantasievoll. Der vorletzte Fall von Klaus Borowski entwickelt sich im Laufe der allzu langfädigen Geschichte zum emotionalen Duell zwischen dem Ermittler und der liebesüchtigen Nele. Dass die junge Balzer dabei mindestens das Format des älteren Milberg hat, macht den Kern des Krimis konsistent. Dass bis auf diesen aber allzu viel angespielt und nur wenig ausgearbeitet wird, mildert den Abschiedsschmerz. Beträchtlich sogar.Tatort-KolumneBundesrat Furgler liebte seine Marroni: St.
Ugo Mascetti wird am 10. Februar 90. Seit 70 Jahren verkauft er Marroni. Das halte ihn fit, sagt er. Sein Beruf bringe Freude, aber auch gesundheitliche Gefahren. Mascetti offenbart den Trick, wie er sich davor schützt.Copyright © St.Galler Tagblatt. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von St.Galler Tagblatt ist nicht gestattet.
Und Der Denkt An Abschied Kultur»
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