Der dritte Ort: Jugendliche brauchen öffentliche Räume mehr denn je

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Der dritte Ort: Jugendliche brauchen öffentliche Räume mehr denn je
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Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von öffentlichen Plätzen, den sogenannten „dritten Orten“, insbesondere für Jugendliche. In Zürich werden Beispiele von Treffpunkten wie dem Sechseläutenplatz gegeben, der sowohl für Jung als auch Alt ein beliebter Anlaufpunkt ist.

Lea OetikerAlle Menschen brauchen ausserhalb von Zuhause und Arbeit einen neutralen «dritten Ort», wo sie sich aufhalten und austauschen können. Jugendliche gehen oft vergessen. Dabei brauchen sie ihn am dringendsten.Jeder Mensch braucht nebst dem Zuhause und der Arbeit einen neutralen dritten Aufenthaltsort, oftmals sind es öffentliche Plätze.Dabei kommen Jugendliche oftmals zu kurz. Ausgerechnet diese Gruppe, die sie besonders dringend brauchen würde.

Öffentliche Räume können aber auch Streitzonen sein. Vor allem zwischen Wohnen und Leben: Anwohner*innen fühlen sich durch Lärm oder Littering in ihrer Ruhe gestört. Dabei stehen Jugendliche stark im Fokus. Nicht selten wird die Forderung erhoben, die Jungen von bestimmten Plätzen zu verbannen. Dabei sind es die Jugendlichen, die Mühe haben, einen neutralen dritten Ort zu finden.Linus* ist 16 Jahre alt.

Ähnlich wie Linus beschreibt es auch Marco Bezjak. Er ist Jugendarbeiter und Präsident von Mojuga, einer Stiftung für Kinder- und Jugendförderung. Von Jugendlichen höre er immer wieder, dass sie andere nicht stören möchten, sie aber wiederum auch nicht gestört werden wollen.

Das sei auch der Grund, warum Städte ihre öffentlichen Räume weniger für konkrete Zielgruppen oder Nutzungen gestalten würden. «Sie schaffen Möglichkeitsräume, die im besten Fall für die Aneignung durch ganz unterschiedliche Zielgruppen attraktiv sind», erklärt Steiner.

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