Nach dem Skandal um gefälschte Unterschriften für Volksbegehren fordern Demokratie-Aktivisten Bundesrat und Parlament zum Handeln auf. Doch die bürgerliche Seite möchte keine Hauruck-Übung.
Eine Sammelfirma im Fokus Box aufklappen Box zuklappen Die Tamedia-Zeitungen berichteten, dass bei der Unterschriftensammlung für die Service-Citoyen-Initiative viele ungültige Unterschriften zusammengekommen seien. Demnach habe das Initiativkomitee die Organisation Incop damit beauftragt, 10'000 Unterschriften «mit Validierung» zu sammeln – für 4.50 Franken pro Stück.
Von Incop lag zunächst keine Stellungnahme vor. Die Sammelfirma hat inzwischen allerdings Rückendeckung erhalten. Franziska Herren setzte für die aktuelle Initiative für eine sichere Ernährung auf die Dienste von Incop, wie sie der «SonntagsZeitung» sagte. Sie habe den Chef von Incop, Franck Tessemo, streng kontrolliert und gute Erfahrungen gemacht. Die Vorwürfe seien reine Spekulation.
Gefälschte Unterschriften: So reagieren Behörden und Politik Box aufklappen Box zuklappen Bereits 2022 hat die Bundeskanzlei wegen mutmasslicher Verstösse Anzeige erstattet. Nach den Enthüllungen des «Tagesanzeiger» räumt sie nun Fehler in der Kommunikation ein. «Rückblickend muss ich sagen, wir hätten früher aktiv kommunizieren sollen.
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