US-Komiker Dave Coulier spricht in einem Podcast über seine Chemotherapie und die Auswirkungen der krebserkrankung.
Dave Coulier leidet an einem aggressiven Lymphknotenkrebs . Jetzt spricht der US-amerikanische Komiker in einem Podcast über seine Chemotherapie und die vielen Nebenwirkungen, die ihm zu schaffen machen. Jetzt spricht der 65-jährige Schauspieler und Komiker im Podcast «Full House Rewind» über die Krankheit und deren Behandlung. ist an Lymphknotenkrebs erkrankt.
Im vergangenen Oktober bekam der Schauspieler und Komiker die Diagnose, dass er an einem aggressiven Non-Hodgkin-Lymphom im Stadium 3 leide.«Ich fühle mich gut. Mein Haar ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht nachgewachsen», sagt Coulier am Anfang des Gespräches. Der Komiker hat sich bereits zwei Wochen nach der Diagnose einer Chemotherapie unterzogen und sich «präventiv» den Kopf rasiert.Im kalten Detroit, wo der Komiker lebt, sei ihm in den letzten Wochen bewusst geworden, wie sehr Haare den Kopf wärmen würden. Dann lacht er und sagt: «Ich weiss nicht, ob ich es super lang wachsen lassen werde, um es irgendwie wiedergutzumachen. Es wird schön sein, wieder Haare zu haben.»«Der Krebs machte uns Brüdern bewusst: Das Leben ist nicht unendlich» Am Schlimmsten seien «die Nebenwirkungen der Nebenwirkungen. Und dann nimmt man ein Medikament, um dem entgegenzuwirken».Die Verabreichung dieses Medikamenten-Cocktails sorge dafür, dass sich sein Körper «ständig im Kampf- oder Fluchtmodus» befinde, so der Schauspieler. David Coulier machte seine Krankheit im vergangenen November öffentlich. Der Krebs befinde sich im dritten Stadium und sei «sehr aggressiv», erklärte er damals imImmerhin eine gute Nachricht gibt es: Couliers Knochenmark soll nicht vom Krebs betroffen sein. Dies habe seine «Heilungschancen von einem niedrigen Wert auf 90 Prozent» verbessert
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