Für das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern gibt es mehrere Gründe, die gegen eine finanzielle Hilfe für das Hospiz Zentralschweiz sprechen. Vieles sei falsch, kontert die Hospiz-Chefin.
Für das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern gibt es mehrere Gründe, die gegen eine finanzielle Hilfe für das Hospiz Zentralschweiz sprechen. Vieles sei falsch, kontert die Hospiz-Chefin.Mitte-Kantonsrat Stephan Schärli und 41 weitere Parlamentsmitglieder möchten todkranke Menschen in der letzten Phase ihres Lebens finanziell entlasten.
Das Departement nennt in seiner Stellungnahme aber nicht nur finanzielle Gründe, die für ein Nein zur Motion sprechen. Es schreibt auch, der Kanton müsste bei einer Überweisung des Vorstosses Eintrittskriterien für Hospize festlegen, was den Kreis der eintretenden Personen «gegenüber heute stark einschränken könnte».
Jean-Petit-Matile wehrt sich auch gegen die Aussage, erweiterte Dienstleistungen anzubieten: «Wir erfüllen lediglich die Anforderungen, die an ein zertifiziertes Hospiz gestellt werden.» Ausserdem werde die hochwertige Einrichtung im Hospiz niemandem in Rechnung gestellt. Wie ein Besuch an der Gasshofstrasse 18 in Littau zeigt, sind Betten, Stühle oder sanitäre Installationen zwar tatsächlich hochwertig.
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