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Lugano blamiert sich im Cup gegen Promotion-League-Klub Biel und scheitert im Viertelfinal. Entsprechend bedient ist Mattia Croci-Torti nach der Niederlage. Trotzdem findet er eine Sache auch schön.Lugano scheitert im Cup-Viertelfinal an Promotion-League-Klub FC Biel und wird den Cupfinal zum ersten Mal seit vier Jahren verpassen.
«Wenn du so viele Chancen hast und gegen Biel kein Tor erzielst, ist es klar, dass du am Ende weinst», sagt Lugano-Coach Mattia Croci-Torti nach der Niederlage.Der Plan von Luganos Trainer Mattia Croci-Torti, kräftesparend in den Halbfinal einzuziehen, misslang gründlich. Die auf vielen Positionen umgestellte Mannschaft biss sich am FC Biel die Zähne aus, weil sie nur selten Lösungen gegen den kompakt stehenden Aussenseiter fand.
So feierte Biel den unerwarteten Coup und den Einzug in den Halbfinal, während Lugano erstmals seit 2021 den Cupfinal nicht erreichen wird. «Wir waren nicht gut genug heute. Das müssen wir akzeptieren. Biel hatte zwei, drei Chancen und hat eine davon genutzt. Da müssen wir gratulieren.
«Wenn du so viele Chancen hast und gegen Biel kein Tor erzielst, ist es klar, dass du am Ende weinst. Wir haben nicht wie ein Super-League-Team gespielt», so der Lugano-Coach weiter. «Das Aus ärgert mich und ich bin traurig, aber das ist auch das Schöne am Schweizer Cup. Jeder Gegner kann zeigen, was er draufhat. Da können wir nur ‹so› machen .»Ganz anders ist die Gefühlslage natürlich auf der Gegenseite.
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