Bidsina Iwanischwili, ein georgischer Milliardär, verklagt die UBS auf Schadenersatz in Höhe von 200 Millionen Franken.
Der georgische Milliardär Bidsina Iwanischwili reicht eine Schadenersatzklage in Höhe von 200 Millionen Franken gegen die UBS ein. - keystonesieht sich auch in der Schweiz mit einer hohen Schadenersatzklage durch den georgischen Milliardär Bidsina Iwanischwili konfrontiert.
Lescaudron hatte spätestens ab 2011 reichen Kunden dreistellige Millionenbeträge aus dem vom ihm betreuten Vermögen abgezweigt – darunter von Iwanischwili. Ein-Sprecher wollte die Berichte am Freitag gegenüber der AWP nicht kommentieren. In ihrem jüngsten Quartalsbericht schreibt die Grossbank, dass im Zusammenhang mit früheren Lescaudron-Kunden Zivilklagen «in der Schweiz und in anderen Ländern» hängig seien.
Lescaudron war 2015 bei der Credit Suisse fristlos entlassen worden. 2018 wurde er in einem Strafverfahren in Genf zu fünf Jahren Gefängnis und zu einer Zahlung von 130 Millionen US-
UBS Schadenersatzklage Credit Suisse Patrice Lescaudron
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Credit Suisse offenbar von georgischem Milliardär auch in Genf verklagtDie mittlerweile zur UBS gehörende Credit Suisse sieht sich auch in der Schweiz mit einer hohen Schadenersatzklage durch den georgischen Milliardär Bidsina
Weiterlesen »
Credit Suisse: Ehemalige Führungskräfte müssen ihre Boni nicht zurückzahlenLaut dem Finanzdepartement dürfte bei der derzeitigen Rechtslage eine Rückforderung kaum erfolgreich sein.
Weiterlesen »
«Fall Credit Suisse darf sich nicht wiederholen»: Bundesrat will neue Regeln für GrossbankenKnapp 13 Monate nach dem Untergang der Credit Suisse hat Finanzministerin Karin Keller-Sutter (FDP) die Vorstellungen des Bundesrats präsentiert, um eine weitere Bankenkrise zu verhindern. Was Sie über Boni-Regeln, Eigenkapitalanforderungen und Notfallpläne wissen müssen.
Weiterlesen »
Ein Jahr nach der Notübernahme von Credit Suisse durch UBS: Bundesrat präsentiert Bericht zur BankenstabilitätEin Jahr nach der Notübernahme von Credit Suisse durch UBS präsentiert der Bundesrat bzw. das Finanzdepartement seinen ausführlichen Bericht zur Bankenstabilität. Dieser enthält ein Paket von 22 direkt umzusetzenden Massnahmen und sieben weitere Vorschläge. Die Lehren aus dem Fall CS sollen die Abwicklungsfähigkeit der UBS sicherstellen. Die Schweiz hat viele Gelegenheiten verpasst, Credit Suisse auf den richtigen Weg zu bringen. Wie sonst käme das Finanzdepartement auf rund 30 Reparaturaufträge, die notwendig sind, um die Schwachstellen des bestehenden Too-big-to-fail-Regelwerks zu beheben? «Der Bericht erteilt denjenigen eine Absage, die die Abwicklung von CS einem Notverkauf vorgezogen hätten.»
Weiterlesen »
AT1 post mortem (von Credit Suisse)Seit Ende 2023 feiert das Anleihensegment AT1 ein Comeback, selbst wenn die Langfristfolgen nach wie vor ungewiss sind.
Weiterlesen »
Ehemalige Führungskräfte der Credit Suisse dürfen Boni behaltenDas Finanzdepartement teilt mit, dass die ehemaligen Führungskräfte der untergegangenen Grossbank Credit Suisse ihre Boni behalten dürfen.
Weiterlesen »