Millionen Accounts folgen den Kanälen der britischen Zeitung auf X. Auf diesen Zugang verzichtet das Traditionsblatt künftig freiwillig. Und benennt klar die Gründe.
Millionen Accounts folgen den Kanälen der britischen Zeitung auf X. Auf diesen Zugang verzichtet das Traditionsblatt künftig freiwillig. Und benennt klar die Gründe.
Der X-Eigentümer Musk missbrauche seinen Einfluss, um den politischen Diskurs zu beeinflussen, kritisiert die britische Zeitung. - Matt Rourke/AP/dpakünftig nicht mehr auf der Online-Plattform. «Der US-Präsidentschaftswahlkampf hat nur unterstrichen, was wir schon lange denken: Dass X eine toxische Medienplattform ist und dass ihr Eigentümer,
Das Portal bewerbe zudem «oft verstörende Inhalte» wie rechtsextreme Verschwörungstheorien und Rassismus, hiess es weiter. Zuvor gesperrte Nutzerkonten von bekannten Rechtsextremen, Frauenhassern und Verschwörungstheoretikern seien unter Musk wieder freigegeben worden. Die Zeitung verwies auch auf Kritik derDer als linksliberal geltende «Guardian» hat nach eigenen Angaben bisher mehr als 80 offizielle Accounts auf X mit insgesamt etwa 27 Millionen Followern.
«Soziale Medien können ein wichtiges Instrument für Nachrichtenorganisationen sein und uns helfen, neue Zielgruppen zu erreichen, aber derzeit spielt X bei der Förderung unserer Arbeit eine geringere Rolle», betonte die Zeitung. «Unser Journalismus ist auf unserer Website für alle verfügbar und offen, und wir würden es vorziehen, wenn die Leute auf «theguardian.com» kommen und unsere Arbeit dort unterstützen.
X Plattform Online-Plattform Donald Trump US-Präsident Guardian
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