Die Brasserie Lorraine in Zürich schließt aufgrund finanzieller Schwierigkeiten vorerst ihre Türen. Das Kollektiv plant, die Zeit zu nutzen, um die Strukturen zu überdenken, das Angebot anzupassen und ein nachhaltiges Konzept zu entwickeln. Sie haben ein Crowdfunding gestartet, um 70'000 Franken zu sammeln und im Februar 2025 neu zu starten.
Die Brasserie Lorraine macht vorerst ihre Türen zu: Am Sonntagabend hat das Kollektiv auf Instagram bekannt gegeben, dass sie aufgrund finanzieller Probleme vorerst ihr Tagesgeschäft einstellen. «Die alten Strukturen haben uns in letzter Zeit die Grenzen aufgezeigt – das kann so nicht weitergehen», heisst es in dem Post. Ab dem 6. Januar 2025 stellen sie den Normalbetrieb ein.
Wie es genau weitergehen soll, wollen sie zeitnah kommunizieren. Bereits zu Beginn des Jahres teilten die Betreiber mit, dass das Kultlokal sich in einer schwierigen finanziellen Situation befinde. Im Februar sammelten sie 100'000 Franken, um einen Kredit zurückzuzahlen. Echo nach Rasta-Rauswurf Im Juli 2022 musste die Band Lauwarm in der Brasserie Lorraine ein Konzert abbrechen.
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