Inzwischen sind weit über 40 Prozent der Bieler Bevölkerung französischsprachig – Tendenz klar steigend. Warum der Gleichstand bald erreicht sein könnte.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieInzwischen sind weit über 40 Prozent der Bieler Bevölkerung französischsprachig – Tendenz klar steigend. Warum der Gleichstand bald erreicht sein könnte.In vielen Teilen der Schweiz gilt Biel noch immer als eher deutschsprachig. Die Realität gibt aber ein anderes Bild ab.
Der Wechsel des bernjurassischen Städtchens Moutier zum Kanton Jura im Jahr 2026 werde das Westschweizer Lager des Kantons Bern nicht schwächen, sondern könnte paradoxerweise die aktuelle Dynamik des Grand Chasseral, der neuen Identität des Berner Juras, gar verstärken, so Borel. «Biel hat in die Bausubstanz investiert und bietet zahlreiche Wohnungen zu relativ attraktiven Preisen an, zudem profitiert es von seiner zentralen Lage in der Schweiz. Die gesunde Uhren- und Maschinenbauindustrie zieht zudem viele Französischsprachige an», erklärt Steiner.Einer der Pfeiler der Bieler Zweisprachigkeit ist seit 1999 das Lokalfernsehen Telebielingue. Der Sender feiert gerade sein 25-jähriges Jubiläum. Doch zum Feiern ist den Machern nicht wirklich.
Tatsächlich führte Biel 2016 eine Kampagne zugunsten der Französischsprachigen und der Zweisprachigkeit durch. Dies, nachdem das letzte Barometer der Zweisprachigkeit ein gewisses Unbehagen und die Schwierigkeiten der Romands, ihren Platz im wirtschaftlichen und lokalen Leben zu finden, aufgezeigt hatte.
Während Personen aus Asien, den Balkanländern oder der Türkei dazu neigen, sich als «deutschsprachig» bei den Behörden einzutragen, geben solche aus Afrika am häufigsten Französisch als Amtssprache an.
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