Die Behörden weiten die Zone zur Bekämpfung des Schädlings aus. In vielen Basler Quartieren sowie in Teilen von Riehen und Birsfelden sind Massnahmen zu beachten.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Behörden weiten die Zone zur Bekämpfung des Schädlings aus. In vielen Basler Quartieren sowie in Teilen von Riehen und Birsfelden sind Massnahmen zu beachten.
Der innere, rote Kreis mit einem Radius von einem Kilometer ist der sogenannte Befallsherd. Der äussere Kreis ist die Pufferzone.Innerhalb dieser Zone gelten diverse Massnahmen, welche die weitere Ausbreitung der invasiven, schädlichen Käferart verhindern sollen. So ist es nicht erlaubt, Grünmaterial, Kompost und Erde aus der Zone in andere Gebiete zu transportieren. Ausnahmen sind möglich, wenn das Material während der Lagerung und des Transports beispielsweise mit einem engmaschigen Netz insektensicher abgedeckt ist und auf eine Grösse von 5 Zentimetern gehäckselt wurde.
Die Stadtgärtnerei bittet weiterhin um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer einen verdächtigen Käfer finde, soll den Fund mit Angabe des genauen Fundorts der Japankäfer-Hotline melden. Der Käfer sollte in ein fest verschlossenes Glas oder eine Lebensmitteldose gesteckt und über Nacht ins Gefrierfach gelegt werden, «auch wenn er bereits tot scheint», schreibt die Stadtgärtnerei.
Der Japankäfer gilt als schädlich, weil er eine Vielzahl von Pflanzenarten befällt und erheblichen Schaden anrichtet. Die erwachsenen Käfer fressen Blätter, Blüten und Früchte von über 300 Pflanzenarten. Die Larven, die im Boden leben, fressen Wurzeln von Gräsern und anderen Pflanzen, was Rasenflächen und Wiesen stark beschädigt.
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