Das Amt im Berner Stadtparlament ist für viele Mitglieder schwer vereinbar mit Beruf und Familie. Der Stadtrat sucht nach Lösungen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDas Amt im Berner Stadtparlament ist für viele Mitglieder schwer vereinbar mit Beruf und Familie. Der Stadtrat sucht nach Lösungen.Die Fluktuation im Berner Stadtparlament ist hoch. Noch vor drei Jahren war der Berner Stadtrat mit einem Frauenanteil von 70 Prozent das vermutlich weiblichste Parlament.
Er habe im Job eine Führungsfunktion übernommen und viel gearbeitet, begründet Bigger den Schritt. Dabei sei er mit seiner Energie an die Kapazitätsgrenze gelangt. «Am Ende geht es darum, die eigene Zeit aufzuteilen», sagt Bigger. Er treibe gern viel Sport und verbringe Zeit in den Bergen.empfinden die Arbeitsbelastung des Amtes als «herausfordernd», wie eine Umfrage des Stadtratbüros ergeben hat.
Für sie sei der frühe Sitzungsbeginn erschwerend dazugekommen. Um die Abendbetreuung des Kindes zu organisieren, habe sie den Arbeitsplatz jeweils um 16 Uhr verlassen müssen. Lieber hätte Esseiva auf die lange Pause verzichtet und die Sitzung etwas später begonnen. «Das hätte vieles erleichtert», sagt sie.
Aus dem gleichen Grund sei der Sitzungsbeginn schon vor einiger Zeit von 8 Uhr auf 8.15 Uhr verlegt worden. Die Parlamentsmitglieder hätten so eine Viertelstunde länger Zeit, um ihre Kinder in die Kita oder in die Schule zu bringen. Die Sitzungen enden zudem spätestens um 18 Uhr. «Unabhängig davon, wie weit wir an diesem Tag gekommen sind», sagt Roth.Trotzdem sieht Roth auch Nachteile der ganztägigen Sitzungen.
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