Der Kirchberger trainiert seit April im Ausbildungszentrum der Europäischen Weltraumagentur. In ein paar Jahren würde er am liebsten zum Mond reisen.
Nach Abschluss der Grundausbildung werden den neuen Astronautinnen und Astronauten einer Mission zugeteilt. Am liebsten möchte Sieber zum Mond. Der Schweizer Astronaut Marco Sieber hat seine Probezeit bestanden. Die ersten sechs Monate der einjährigen Astronauten-Grundausbildung hat er geschafft. Zweifel an seinem Entschluss, Astronaut zu werden, hatte er bisher keine, wie er im Interview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.
In ein paar Jahren soll es für Sieber noch viel weiter weg gehen: Nach Abschluss der Grundausbildung werden die neuen Astronautinnen und Astronauten einer Mission zugeteilt. Der Rest der Ausbildung wird auf spezifische Missionsaufgaben zugeschnitten. Genaueres sei bisher nicht entschieden. «Mein erster Flug zur Internationalen Raumstation ISS wird voraussichtlich zwischen 2026 und 2030 stattfinden», sagte Sieber.Angst davor habe er keine.
Ausserdem haben die Astronautinnen und Astronauten Tauchunterricht. «Um zu lernen, wie man sich ausserhalb der Raumstation bewegt, zum Beispiel um etwas zu reparieren», erklärte Sieber. Mindestens dreimal pro Woche stehe zudem Fitnesstraining auf dem Programm. «Damit man nicht gerade aus dem Leim fällt, wenn man im Weltraum Muskeln verliert», erklärte Sieber.
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