Die Kantone sollen einheitliche Massnahmen für den Abbau von Fungizid-Rückständen umsetzen. Experten schätzen Kosten auf mehrere hundert Millionen Franken.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieAufgrund einer Beschwerde von Syngenta waren dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit in den letzten vier Jahren die Hände gebunden. Jetzt soll der landesweit einheitliche Umgang mit den Abbauprodukten des Fungizids Chlorothalonil vorangetrieben werden.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.
, damit galt fortan der Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Die Folge: An vielen Orten wurden Grenzwertüberschreitungen festgestellt, und das Wasser galt nun als verschmutzt. . Das Bundesverwaltungsgericht hatte den «Maulkorb» vorübergehend verhängt, weil es davon ausging, Syngenta könnte – bis ein Urteil vorliegt – aufgrund der medialen Berichterstattung über das Thema ein wirtschaftlicher Nachteil erwachsen. Nun aber hat das Gericht die Beschwerde von Syngenta grösstenteils abgewiesen.Das Bundesamt reagiert prompt auf das richterliche Verdikt – mit einer neuen Weisung.
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