Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock und ihr französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot besichtigten rund vier Wochen nach dem Umsturz in Syrien das berüchtigte Foltergefängnis Saidnaja.
Annalena Baerbock und Jean-Noël Barrot besichtigten vier Wochen nach dem Umsturz in Syrien das berüchtigte Foltergefängnis Saidnaja .
Rund vier Wochen nach dem Umsturz in Syrien besichtigten die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock und ihr französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot das berüchtigte Foltergefängnis Saidnaja. - KEYSTONE/DPA/Michael Kappeler Deutschlands Aussenministerin Annalena Baerbock und ihr französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot haben rund vier Wochen nach dem Umsturz in Syrien das berüchtigte Foltergefängnis Saidnaja besichtigt.
Gemeinsam liessen sie von Vertretern der syrischen Zivilschutzorganisation Weisshelme über die Zustände in dem Gefängnis nahe der Hauptstadt Damaskus informieren.. Im Volksmund wurde es nur das «Schlachthaus» genannt. Seit 2011 haben Menschenrechtler dort systematische Massenhinrichtungen, Folter und das Verschwinden von Tausenden Gefangenen dokumentiert.
Syrien Foltergefängnis Saidnaja Weisshelme Menschenrechtsverletzungen
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