Stéphane Rossini vom Bundesamt für Sozialversicherungen tritt zurück – darf aber noch acht Monate bleiben. Über die undurchschaubare Rücktrittskultur bei Berner Chefposten.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieStéphane Rossini vom Bundesamt für Sozialversicherungen tritt zurück – darf aber noch acht Monate bleiben. Über die undurchschaubare Rücktrittskultur bei Berner Chefposten.Das Bundesamt für Sozialversicherungen machte bei AHV-Prognosen schwere Rechenfehler.
Das Amt verteidigt sich damit, dass die Grössenordnung der Abweichung lange nicht klar gewesen sei. Was nichts an der herrschenden Meinung in Bundesbern ändert. Die lautet: eine Peinlichkeit sondergleichen.Hinter den Kulissen sind Politprofis ratlos.
Die Art und Weise der Trennung ist typisch für Berner Chefbeamte: viele Monate Austrittsfrist, wenig ehrliche Kommunikation. Konflikte werden offiziell heruntergespielt oder ganz totgeschwiegen. Stattdessen gibt es freundliche Worte auf den Weg., aber noch bis Ende Jahr im Amt bleibt.
Auf Spitzenstufe seien Kündigungsfristen von sechs bis zwölf Monaten normal, diese Zeit müsse man für eine Rekrutierung einplanen, sagt Schaller. «Am Ende ist es im Interesse der Steuerzahler, dass ein Amt funktioniert – auch wenn die Öffentlichkeit die Übernahme von Verantwortung einfordert.»Im Parlament klingt es ganz ähnlich. «Wenn jemand toxisch wäre, müsste man ihn freistellen», findet FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt.
Der Kremlchef lässt offenbar Soldaten aus Nordkorea gegen die Ukraine kämpfen. Europa und die USA sollten die Zurückhaltung bei der Unterstützung Kiews ablegen.Abends oder am Wochenende in die Permanence? Damit könnte bald Schluss sein
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