Nach dem Abkommen zwischen Israel und der Hamas über eine Waffenruhe und den Austausch von Geiseln werden Hilfslieferungen aus Ägypten in den Gazastreifen fließen. Die Vorbereitungen auf die Öffnung des Grenzübergangs Rafah laufen auf Hochtouren.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie600 Lastwagen stehen bereit: Ägypten bereitet Grenzöffnung nach Gaza vorDie letzten Hindernisse für eine Waffenruhe im Gaza -Krieg sind Medienberichten zufolge ausgeräumt.
Teil der Abmachung zur Waffenruhe ist es, die Hilfslieferungen aus Ägypten wieder aufzunehmen und deutlich aufzustocken. Insgesamt wurden nach Angaben des Ägyptischen Roten Halbmonds rund 600 Laster mit Hilfsgütern für die Einfuhr nach Gaza vorbereitet. Nach israelischem Recht können Angehörige von Terroropfern gegen die Freilassung bestimmter palästinensischer Häftlinge noch 24 Stunden lang Einspruch beim Obersten Gericht gegen das Abkommen einlegen. Die Namen der palästinensischen Häftlinge sollen Medien zufolge bereits im Anschluss an die Sitzung des Sicherheitskabinetts veröffentlicht werden, damit das Abkommen am Sonntag umgesetzt werden kann.
Die von Katar am Mittwochabend verkündete Einigung zwischen Israel und der Hamas soll am Sonntag um 11.15 Uhr MEZ in Kraft treten. Nachdem bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg nach israelischen Angaben letzte Details geklärt worden sind, wird Israels Sicherheitskabinett am Morgen über die Vereinbarung abstimmen. Eine Sitzung sei für 10.15 Uhr Ortszeit geplant, meldeten mehrere Medien übereinstimmend.
Trump behauptete erneut, ohne seinen Einfluss wäre überhaupt keine Vereinbarung in dem Konflikt zustande gekommen. Er beklagte sich, dass der scheidende Präsident Joe Biden diese als seinen eigenen Verhandlungserfolg darstelle. «Er hat nichts getan», sagte der 78-Jährige mit Blick auf Biden. «Wenn wir uns nicht eingeschaltet hätten, dann würden die Geiseln nie freikommen.» Er schob nach: «Ich bin nicht auf der Suche nach Anerkennung.
Aus US-Verhandlerkreisen verlautete, Israel und Hamas stritten darüber, wie weit sich die israelischen Streitkräfte von einer – nicht näher benannten – Stadt im Gazastreifen zurückziehen müssen. Man gehe aber davon aus, dass es bald eine Lösung gebe und dass die Waffenruhe für den Gazastreifen wie geplant am Sonntag in Kraft treten könne.
Er unterstütze den Deal, betonte Präsident Herzog. Er sei richtig, gerecht und notwendig, ihn umzusetzen. «Es handelt sich um eine Vereinbarung, die alle Geiseln einschliesst und in jeder Phase umgesetzt werden muss.» In US-Verhandlerkreisen geht man davon aus, dass die Waffenruhe für den Gazastreifen trotz eines noch bestehenden Streitpunkts wie geplant am Sonntag in Kraft treten kann.
«Die Waffenruhe macht Hoffnung, aber wir brauchen ungehinderte Bewegungsfreiheit für humanitäre Teams und Hilfsgüter, um die Bedürftigen zu erreichen», hiess es in einem Post auf der Plattform X. Das WFP hat nach eigenen Angaben seit Beginn des Gaza-Kriegs mehr als 181’000 Tonnen Nahrungsmittel nach Gaza geliefert. Im Januar waren es demnach bisher nur etwa 2’200 Tonnen.
Schon jetzt gibt es bei den abschliessenden Gesprächen zur ersten Phase Ärger. Israelische Medien berichteten, dass das israelische Verhandlungsteam derzeit weitere Details ausarbeite. Israelischen Angaben zufolge gibt es etwa noch Streit darüber, welche palästinensischen Häftlinge im Gegenzug für die Geiseln freigelassen werden sollen.
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