Ein Burger mit Preisvorteil von 1 Franken wurde als Aktion zur Eröffnung eines neuen Dönerstalls im Berner Stadtteil Liebefeldquartier angeboten. Viele Fans des genialen Kenntnisses von Pressfleisch und Sauce begaben sich vor Beginn der Aktion bereits um 8 Uhr morgens in die Schlangen. Die Aktion ereignete sich am vergangenen Freitag und sorgte für einen riesigen Ansturm. Obwohl die Aktion erst um 12 Uhr begann, bildeten sich bereits um 8 Uhr die ersten Linie
Einen Döner für einen Franke n kaufen? Das war im Berner Liebefeldquartier am vergangenen Freitag kurzzeitig möglich. Doch wer den 1- Franke n- Döner kaufen wollte, musste sich gedulden.
Die Aktion zur Eröffnung des neuen Dönerladens sorgte für einen riesigen Ansturm. Bereist um 8 Uhr am Morgen bildeten sich erste Warteschlangen, obwohl die Aktion erst um 12 Uhr begann.
«Es ist eskaliert», sagt Betreiber Tufan Yilmaz gegenüber demHier wird Inhalt angezeigt, der zusätzliche Cookies setzt. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen. Beiträge in den sozialen Medien trugen zum grossen Ansturm bei.
Unter anderem machte die Jurastudentin und Influencerin mit einem Video auf die Aktion aufmerksam. Dieses erreichte inzwischen mehr als 200’000 Aufrufe. Sophie Dettwiler sagt gegenüber 20 Minuten, für den Beitrag zum «Echte Bärliner Döner» sei sie nicht bezahlt worden. Grundsätzlich jedoch werde für manche Posts bezahlt.
Betreiber Yilmaz liess fünf Sicherheitsleute aufbieten, um den Andrang zu bewältigen. Dennoch musste er am Abend rund 400 Personen mit Hunger nach Hause schicken – seine 170 Kilogramm Dönerfleisch waren ausverkauft. Übers Wochenende zählte das Lokal laut Yilmaz insgesamt über 4000 Besucherinnen und Besucher. Ob es sich um einen echten Berliner Döner handelt, ist übrigens nicht abschliessend geklärt.
In den Onlinekommentaren kritisieren einige Nutzer und Nutzerinnen die Qualität des Pressfleisches und die Sauce. Auch die Kantonspolizei Bern wurde auf den Grossandrang aufmerksam.
«Durch das grosse Personenaufkommen wurde der Verkehr leicht beeinträchtigt», sagt eine Sprecherin der Kantonspolizei Bern gegenüber 20 Minuten. Weil sich viele Personen auf dem Trottoir befanden, mussten Autofahrerinnen und Autofahrer ihre Geschwindigkeit reduzieren.schreibt seit 2021 für diese Redaktion. Schwerpunktmässig arbeitet sie als Sitemanagerin und Redaktorin am Newspult, gelegentlich schreibt sie Texte über gesellschaftliche Themen.
Gastronomie Döner Burger Franke Preisevents Grosse Aufruhr Sturm Druckkulisse Liefefeldquartier Marktwunsch Pressfleisch Quisling-Kuche Korrektur
United States Latest News, United States Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
10 Milliarden Franken für freiwillige CO2-EntfernungÜber 500 Unternehmen und Privatpersonen weltweit haben Zertifikate für die CO2-Entfernung gekauft. Sie bezahlten dafür über zwölf Milliarden US-Dollar (rund 10 Milliarden Franken), wie Daten des Onlineportals «CDR.fyi» zeigen.
Read more »
GC-Fans feiern den 4:3-Sieg vor der Busse von 52'300 FrankenDie Grasshoppers müssen für unvorhersehbare Vorkommnisse bei einem Meisterschaftsspiel im Februar den Bundesverband mit 52'300 Franken bestrafen. Gleichzeitig bekommt GC auch sonst kein gutes Image. GC wird von der Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) wegen des Wurfs einer Knallpetarde ins Spielfeld und des Abfackelns von Pyros mit harten Sanktionen belegt. Diese Vorfälle ereigneten sich bereits im Februar.
Read more »
Strafe der Liga: GC muss wegen Derby-Krawallen über 50’000 Franken Busse bezahlenDie Disziplinarkommission der SFL bestraft die Grasshoppers für Vorfälle beim Meisterschaftsspiel gegen den FC Zürich. Der Club will nun per Video die Täter identifizieren und Massnahmen verhängen.
Read more »
Wurf einer Petarde im Derby: GC mit über 50'000 Franken gebüsstHier finden Sie die wichtigsten Neuigkeiten aus dem Schweizer Fussball.
Read more »
