Die britischen Behörden haben Anthony Tony Hall als zweites Opfer des Kleinflugzeugabsturzes vom 15. September bei Leukerbad bestätigt. Hall war Unternehmer und Besitzer eines Flughafens in England. Das Flugzeug war kurz nach dem Start in Sitten gegen einen Berghang geflogen. Die Ursache des Unglücks bleibt weiterhin unklar, während die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle die Ermittlungen fortführt.
Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs bei Leukerbad vom 15. September ist ein weiteres Opfer identifiziert worden: Es handelt sich um den britischen Unternehmer Anthony «Tony» Hall.
Hall war Besitzer des Wolverhampton Halfpenny Green Airport und Geschäftsführer des Bau- und Recyclingunternehmens Pegasus.ist ein weiteres Opfer identifiziert worden. Beim Toten handelt es sich um den britischen Unternehmer Anthony «Tony» Hall. Er war Besitzer des Wolverhampton Halfpenny Green Airport in der englischen Grafschaft Staffordshire und Geschäftsführer eines Bau- und Recyclingunternehmens, wie BBC berichtet. Das Kleinflugzeug vom Typ Cirrus SR22T war am 15.
September kurz nach 16 Uhr im Gebiet Fluhalp bei Leukerbad in einen Berghang geprallt. Alle drei Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Maschine war zuvor in Lugano gestartet, hatte in Sitten zwischengelandet und war auf dem Weg nach Buochs NW. Die Unfallursache ist weiterhin unklar.
Halls Familie bestätigte seinen Tod nun gegenüber der BBC. Sie sei «völlig untröstlich» über den Verlust eines wunderbaren Ehemanns und hingebungsvollen Vaters. Seine Familie habe für ihn über allem gestanden. Hall war Geschäftsführer des Bau- und Recyclingunternehmens Pegasus. 2023 hatte er zudem den Wolverhampton Halfpenny Green Airport gekauft.
Dort habe er viel Zeit und Energie investiert und den Flughafen gemeinsam mit einem Miteigentümer zu einem wichtigen Standort für die regionale Privatfliegerei weiterentwickelt. Bereits zuvor war bekannt geworden, dass mit Owain Davies ein weiterer britischer Unternehmer bei dem Absturz ums Leben kam. Der 55-Jährige leitete das walisische Ingenieurunternehmen Amcanu. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle untersucht weiterhin, weshalb das Flugzeug wenige Minuten nach dem Start in Sitten in den Berghang prallte.
Für die strafrechtlichen Ermittlungen sind die Bundesanwaltschaft undJonas Bucher ist Blattmacher und stellvertretender Co-Leiter des Newsdesks bei 20 Minuten. Er ist seit 25 Jahren in der Medienbranche tätig und 20 Minuten stets treu geblieben.
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