Zurich, Holcim und Nestlé schwächer | SIG, Straumann und Alcon gefragt

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Der aktuelle Bericht vom Schweizer Aktienmarkt und ein Überblick über die wichtigsten Geschehnisse an Wallstreet, den asiatischen Börsen sowie den Devisen- und den Rohstoffmärkten.

Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich im frühen Geschäft am Freitag etwas schwächer. Händler sprechen von einer Konsolidierung vor dem Wochenende. Nachdem der Markt nun acht Sitzungen mit Aufschlägen beendet habe, seien Gewinnmitnahmen nichts Überraschendes. Zudem sei zu erwarten gewesen, dass die Anleger vor den am Nachmittag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten einen Gang nach unten schalten, heisst es am Markt.

Fester sind ausserdem Straumann und Alcon . Die Aktien von VAT holen einen Teil des Vortagesverlustes auf.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag weiter nachgegeben.

Dies umso mehr, als andere Impulse fehlen. Denn in den USA war der Aktienhandel wegen einer Trauerfeier für den ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter geschlossen. Allerdings gebe es einige Faktoren, die die Märkte derzeit bestimmten, sagt ein Händler. Dazu zähle vor allem die angekündigte Handelspolitik des designierten US-Präsidenten Donald Trump.

Festere Kurse gibt es auch für Schindler PS und Julius Bär . Auch dies sei Analystenkommentaren zuzuschreiben, heisst es am Markt. Jefferies hat das Kursziel für Schindler auf 285 von 240 Fr. erhöht. Das Rating lautet «Buy». Dabei seien die Erwartungen an den heutigen Bericht eher unaufgeregt, heisst es in einem Kommentar der Commerzbank. Erwartet würden 165’000 neu geschaffene Stellen ausserhalb der Landwirtschaft sowie keine Veränderung bei der Arbeitslosenquote und den durchschnittlichen Stundenlöhnen.

Derzeit werde das Geschehen an den Märkten vor allem von zwei Faktoren beherrscht: Von den Äusserungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump zur Zoll- und Geopolitik und von der US-Geldpolitik. Zuletzt hatte die US-Notenbank die Zinssenkungserwartungen mehrfach gedämpft. Daher steht nun der offizielle US-Arbeitsmarktbericht vom morgigen Freitag im Fokus.

Swatch Group sackten nach einer Ratingsenkung der Royal Bank of Canada auf «Underperform» von «Sector Perform» ab. Bei Kühne + Nagel sorgten die Zoll-Ängste und die Einigung im Lohnstreit der US-Hafenarbeiter für Kursdruck.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.

Die Ölpreise konnten damit an die Aufwärtsbewegung der vergangenen Handelstage anknüpfen. Allerdings bewegten sie sich unter den höchsten Ständen seit drei Monaten, die zur Wochenmitte erreicht worden waren. Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am Donnerstagnachmittag fester. Nach einem verhaltenen Start nimmt der SMI den Aufwärtstrend wieder auf. Dabei erweisen sich die beiden Schwergewichte UBS und Roche als tragende Säule des Aufschwungs. Damit zeichnet sich der achte Plustag in Folge ab. Zudem rückt auch die Marke von 12’000 Punkten wieder in den Fokus, über welcher der SMI letztmals Ende Oktober geschlossen hatte.

Gefragt sind zudem Partners Group . Mit Barclays hat nach UBS, Octavian, der Deutschen Bank und Citigroup im neuen Jahr eine weitere Bank den Titel zum Kauf empfohlen. Die Anleihenmärkte stünden etwas unter Druck im Zusammenhang mit den Unsicherheiten bezüglich der künftigen Zollpolitik des neuen US-Präsidenten Donald Trump, heisst es von Händlern. Die Einführung von hohen Zöllen in den USA könnte zu einer höheren Inflation führen, was wiederum den Spielraum für Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed einengen würde.

Im weiteren Tagesverlauf dürften die Impulse Mangelware sein. Denn es werden keine US-Daten veröffentlicht. Vielmehr wird der US-Bondhandel wegen der Beerdigung des Ex-Präsidenten Jimmy Carter vorzeitig beendet. Auch zum US-Dollar hat der Euro auf 1.0311 im Vergleich zu 1.0302 am Morgen wieder eine Spur zugelegt. Zwischenzeitlich lag der Kurs indes gar unter 1.03 $. Überraschend gute Konjunkturdaten aus Deutschland konnten dem Euro allerdings keinen klaren Auftrieb verleihen, wie es in Marktkreisen heisst.

Trump beherrsche aktuell die Bewegungen der Börse und dies werde vermutlich in nächster Zeit so weitergehen, heisst es dazu in Börsenkreisen. Was die Zinserwartungen hinsichtlich des Fed angeht, rückt bereits der offizielle Arbeitsmarktbericht aus den USA vom morgigen Freitag in den Fokus. Die Entwicklung der am Vortag veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutet weiter auf eine robuste Lage am amerikanischen Arbeitsmarkt hin.

Ähnlich stark geben einzig noch Adecco nach. Die Aktien der Personaldienstleister befänden sich zwar schon in der Nähe der tiefsten Stände des letzten Jahrzehnts, heisst es in einer Begrünung zu einer Kurszielsenkung durch die UBS. Es gebe aber Anzeichen, dass sich die Märkte von Adecco zum Jahresende 2024 hin weiter verschlechtert hätten.

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