Im Rahmen der Studie «Züri Can» können Studienteilnehmende in Social Clubs Cannabis kaufen und konsumieren. 20 Minuten hat mit zwei Social-Club-Gründern gesprochen.
in Apotheken, im Drogeninformationszentrum DIZ und in Social Clubs. Bei letzteren handelt es sich um Vereine, in deren Räumlichkeiten die Mitglieder die gekauften Substanzen auch konsumieren können. 20 Minuten hat mit zwei Social-Club-Gründern gesprochen.Betritt man Didis Social Club, steht man in einem hellen Raum, dessen drei Aussenwände durch die Fenster den Blick ins Zürcher Industriequartier freigeben.
Der Verkauf des Cannabis starte mit der Studie am Dienstag, sagt Didier Marchetto , Vereinspräsident von Didis Social Club. Der volle Betrieb des Social Clubs inklusive Raucherlounge wird nach Einbau der Lüftung Anfang Oktober aufgenommen. Die Vorteile eines Social Clubs gegenüber anderen Verkaufsstellen sieht Marchetto darin, in einem geschützten Raum konsumieren zu können. «Hier kann sich jede und jeder stressfrei seinem Freizeitkonsum von Cannabis widmen.
Marchetto sieht die Studie als Chance, die Diskussion um Cannabis zu öffnen und Vorurteile zu bereinigen: «Wir wollen mit unserem sauberen und modernen Ambiente dem Klischee des schmuddeligen, düsteren Cannabiskonsumenten entgegenwirken und zeigen, dass der gängige Stereotyp so nicht existiert.
Der Vereinspräsident ist der Jungfreisinnigen-Nationalratskandidat Gregory Nöthiger . Seine Motivation, mit einem Social Club zum Projekt beizutragen, ist unter anderem auch politischer Natur: «Ich setze mich schon seit längerem für eine liberalere Drogenpolitik ein.
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