Die Stadt Zürich hat für 2027 ein Budget mit einem Defizit von 407 Millionen Franken vorgestellt. Um die Schuldenentwicklung zu bremsen, kürzt der Stadtrat geplante Investitionen, darunter die jährlichen Mittel für Liegenschaftskäufe auf 150 Millionen Franken und verschiebt Projekte zur CO2-Speicherung. Der Steuerfuss bleibt bei 119 Prozent unverändert.
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Mehr «Ade merci, Schweiz» – der neue Podcast von SwissinfoDie Stadt Zürich hat für 2027 ein Budget mit einem Minus von 407 Millionen Franken präsentiert. Um die Schulden zu bremsen, werden geplante Investitionen gekürzt. Die Stadt rechnet mit Ausgaben von 11,8 Milliarden Franken, wie der Stadtrat am Freitag mitteilte. Der Steuerfuss soll unverändert bei 119 Prozent bleiben.
Wegen gestiegener Schulden priorisiert Zürich Projekte nun neu. Das Budget für städtische Liegenschaftskäufe wird auf 150 Millionen Franken pro Jahr reduziert.
Zudem werden Anlagen zur CO2-Speicherung vorerst verschoben. An den übergeordneten Klima- und Wohnbauzielen hält der Stadtrat jedoch fest.
Zürich Budget 2027 Stadtrat Finanzen CO2-Speicherung
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