Ein 37-Jähriger muss sich am Mittwoch wegen Mordes vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Er soll auf einem Parkplatz einen Italiener erschossen haben. Die Staatsanwältin verlangt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Der Beschuldigte bestreitet die Tat.
Bei der Tat ging es gemäss Staatsanwältin um Geld: Der 66-jährige Italiener hatte dem Beschuldigten in zwei Tranchen 350'000 Franken als Darlehen für ein «angebliches, nicht näher bekanntes Investment-Geschäft» überwiesen.
Da der 37-Jährige das Geld aber für private Zwecke verwendet hatte und nicht zurückzahlen konnte, habe er dann im August 2019 im Auto zweimal aus direkter Nähe von hinten auf den Italiener geschossen. Dies hinterhältig, geplant und einer Hinrichtung gleich. Der Beschuldigte macht die Mafia oder andere dubiose Geschäftspartner des Italieners für die Tat verantwortlich. Am Mittwoch wollte er keine Aussagen machen. Er möge zwar ein Arsch sein und früher Fehler gemacht haben, sagte er nur. «Aber ich habe ihn nicht getötet.»Wenig Kritik an Trump bei Debatte der US-Republikaner
Ex-Präsident Donald Trump hatte seine Teilnahme an der Republikaner-Debatte am Mittwoch in Milwaukee im Vorfeld abgesagt. Er gab stattdessen dem früheren Fox-News-Moderator Tucker Carlson ein Interview.«Da wirst du wahnsinnig»: Otto Waalkes über seine Rolle als Faultier Sid im neuen «Ice Age» Otto Waalkes ist als Faultier Sid zurück. Mit «Ice Age – Die Abenteuer von Buck Wild» feiert er sein 20-Jahr-Jubiläum. blue News erzählt der Ostfriese von der mühsamen Synchronarbeit und verrät, was Sid jetzt erwartet.
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