«Zu viele männliche Vertreter»: Eklat an der Jugendsession – Juso und Junge Grüne St.Gallen verlassen Podiumsdiskussion

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Die Junge Mitte St.Gallen wendet sich in einem offenen Brief an die Juso und die Jungen Grünen. Sie hätten an der Jugendsession eine Podiumsdiskussion verlassen, weil «zu viele männliche Vertreter» der anderen Jungparteien am Podium teilgenommen hätten. Diese Aktion wird von der Jungen Mitte scharf kritisiert.

«Zu viele männliche Vertreter»: Eklat an der Jugendsession – Juso und Junge Grüne St.Gallen verlassen Podiumsdiskussion

Darin empört sich die Mitte-Jungpartei über das «undemokratische Verhalten» der Vertreterinnen und Vertreter der Juso und der Jungen Grünen. «Kurzfristig während des Podiums den Saal zu verlassen, ist absolut unangebracht», heisst es in der Stellungnahme weiter. Zumal die Diskussionsteilnehmer – und somit auch die «Unausgeglichenheit der Geschlechter» – bereits im Vorfeld allen bekannt gewesen seien.

Die Junge Mitte St.Gallen findet, dass Jungparteien auch als Vorbild funktionierten, eine konstruktive Diskussionskultur förderten und nicht die Polarisierung weiter vorantreiben sollten.Die Aktion der Juso und der Jungen Grünen vermittle die falsche Botschaft, heisst es weiter. «Wir sollten jungen Frauen vermitteln, dass man auch als Frau mit Männern mitdiskutieren kann und auf gleicher Augenhöhe ist. Es wäre eine gute Chance gewesen, dies zu zeigen.

Abschliessend fordert die Junge Mitte von Juso und den Jungen Grünen eine Entschuldigung gegenüber den Organisierenden und den Teilnehmenden der Jugendsession, die sich alle einen Tag Zeit genommen und sich auf diesen politischen Anlass vorbereitet hätten.

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