Hakan Yakin erklärt, warum der FC Sion für seine konstante Arbeit belohnt wird und warum die starke Leistung der Walliser keine Überraschung ist. Zudem äußert er sich zu den Perspektiven von FC Vaduz und FC Lausanne.
Heute blickt Hakan Yakin auf Servette, Vaduz, Lausanne – und den FC Sion. Die Stärke der Walliser überrascht den Ex-Nati-Star keineswegs. Sion werde derzeit für die konstant gute Arbeit belohnt, erklärt Hakan Yakin.keine Überraschung, wie er Mischi Wettstein erklärt.
«Ehrlich: Ich staune, dass sie jetzt konstant zwei Jahre lang ihr Kader nicht gross verändert haben. »Denn, so erklärt «Hatsch»: «Sobald du ein Kader extrem veränderst, brauchst du ein halbes Jahr, bis es läuft. Das war bei mir als Spieler schon so. Sion war bekannt dafür, viele Spieler zu holen und denWettstein spricht die starke Bank der Walliser an und fragt: Wer kann sonst so nachladen?
«Lugano hat so eine Bank,. Mit dem Begriff «Wundertüte» habe Mischi Wettstein schon alles gesagt, unterstreicht Hakan Yakin.
«Ich habe zuletzt zweimal ganz vorne mit«nur das Nötigste sagen zu müssen. » Und er ergänzt: Frag mich gar nicht erst, wo sie Ende Saison stehen werden… Sie haben ein gutes Team und haben ein besseres Budget als Vaduz oder Thun. Aber irgendwie will es nicht klappen. »Yakin über Vaduz: «Nicht jeder Aufsteiger ist wie ThunQualität ist durchschnittlich , sie werden in dieser Saison keine grossen Sprünge machen», sagt Hakan Yakin.
«Es wird am Ende um die Positionen zehn, elf oder zwölf gehen. »Noch hinter Vaduz rangiert Lausanne. Zum Tabellenletzten hat Yakin eine klare Meinung: «Null Qualität, es ist enttäuschend. Letzte Saison habe ich nichts erwartet, dann haben sie Basel undFür «Hatsch» ist klar: «Bei Lausanne muss etwas gehen, sonst wird es schwierig.
Aber im Vergleich zu anderen Teams haben die Waadtländer ein Budget und können noch einen Sprung nach vorne machen. »
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