Das Wiener Kaufhaus «Lamarr», bisher ein unvollendetes Projekt, wechselt den Besitzer.
in Wien aus der Insolvenz der Signa gekauft. Über eine seiner Tochterfirmen übernahm er das Gebäude zu einem nicht genannten Preis, wie es in einer Mitteilung der Firma Stumpf Development GmbH hiess.
Gründe für den Kauf seien «der gute Standort, die etablierte Lage in der Mariahilfer Strasse sowie die Nähe zur Innenstadt». Ob das Gebäude wie geplant als Warenhaus genutzt wird, ist derzeit allerdings noch unklar. «Das zukünftige Nutzungskonzept soll inmit der Stadt Wien und dem Bezirk in den kommenden Monaten entwickelt werden», heisst es in dem Communiqué weiter.
Ausserdem stehe die insolvenzgerichtliche Genehmigung für die Übernahme noch aus. Das «Lamarr» hätte eigentlich das nächste Glanzstück im Portfolio des Signa-Konglomerats René Benkos werden sollen. Auf 20'000 Quadratmetern Verkaufsfläche und acht Etagen hätten lokale und internationale Marken ihr Sortiment feilbieten sollen, so die Vision.Aber die Serie an Signa-Insolvenzen brachte auch dieses Projekt ins Schleudern.
Mit der Übernahme durch die Stumpf-Gruppe gibt es nun doch wieder Hoffnung, dass das Gebäude noch fertiggestellt wird. Benannt wurde das «Lamarr»-Projekt nach der aus Wien stammendenDie ursprünglichen Pläne für den Shopping-Tempel auf dem Areal des einstigen Leiner-Innenstadthauses auf der Mariahilfer Strasse sahen eine Eröffnung im Frühjahr 2025 vor.
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