«Barbie» muss nur schon deswegen den Oscar für den besten Film gewinnen, weil weder Regisseurin Greta Gerwig noch Hauptdarstellerin Margot Robbie in ihren jeweiligen Kategorien nominiert sind. Was für ein Affront. Der Hauptpreis würde zumindest für diese Missachtung entschädigen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie«Barbenheimer» war der Hype des letzten Sommers. Doch welcher der beiden Kassenschlager darf am Sonntag auf keinen Fall leer ausgehen? Unsere Argumente.
Ich kann es mir einfach machen: «Barbie» muss nur schon deswegen den Oscar für den besten Film gewinnen, weil weder Regisseurin Greta Gerwig noch Hauptdarstellerin Margot Robbie in ihren jeweiligen Kategorien nominiert sind. Was für ein Affront. Der Hauptpreis würde zumindest für diese Missachtung entschädigen. Aber vermutlich ist es komplizierter. Klar, «Barbie» ist eine frische Komödie, die zeigt, welche Kreativität selbst dort möglich ist, wo ein Spielzeughersteller das Budget vorgibt und jede Drehbuchfassung durchliest – und zwar, wie man lesen konnte, mit zunehmendem Entsetzen. «Barbie» ist ein verspielter, fast kindlicher Spass, der die Popkultur umarmt, aber auch die Bilder reflektiert. So ironisiert der Film, dass die schöne Margot Robbie als Barbie besetzt worden is
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