Klimaforscher rechnen wegen des El Niño in den nächsten sechs Monaten weltweit mit mehr als 450’000 zusätzlichen Todesfällen – nur aufgrund der Hitze.
Klima forscher rechnen wegen des El Niño in den nächsten sechs Monaten weltweit mit mehr als 450’000 zusätzlichen Tod esfällen – nur aufgrund der Hitze. Indonesien leidet schon jetzt unter den Folgen des El Niño.
Experten rechnen dort in den nächsten sechs Monaten mit fast 19'300 Toten aufgrund der zusätzlichen Hitze. - keystoneForscher warnen vor zusätzlichen über 450’000 Hitzetoten in vielen Regionen der Welt. Nigeria, Indonesien und Indien gelten als besonders gefährdet. Es ist ein düsteres Bild, das ein neuer Bericht von Klimaforschenden zeichnet: Mehr als 450'000 Menschen könnten an den Folgen der zusätzlichen Hitze sterben, die der aktuelle Super-El-Niño mit sich bringt.
El Niño ist ein natürliches Naturphänomen, das dieses Jahr besonders ausgeprägt ist. Dabei erwärmt sich das Meerwasser im tropischen Pazifik. Das kann extreme Wetterlagen wahrscheinlicher machen – mit gravierenden Folgen. In Kombination mit dem Laut der britischen Zeitung «The Guardian» ist diese hohe Zahl eine Schätzung der Todesfälle in den nächsten sechs Monaten.
Denn soweit reichen die aktuellen Wettervorhersagen. Forschende rechnen in den nächsten sechs Monaten mit zusätzlich mehr als 450'000 Hitzetoten. - keystoneZur Zahl nicht hinzugerechnet sind Todesfälle aufgrund on Dürre, Waldbrände und Überschwemmungen, die der El Niño mit sich bringt. - keystone Am stärksten betroffen ist unter anderem Indonesien, die schon jetzt mit Dürre und Waldbränden zu kämpfen haben.
- keystoneDie Zahl kommt zu den Todesfällen hinzu, die bereits auf die durch die Klimakrise gestiegenen Temperaturen zurückzuführen sind. Betroffen sind Menschen auf der ganzen Welt – von Indonesien über Indien bis nach Nigeria und in die USA. Dies schreibt «The Guardian». Die Forschenden haben die Todesfälle nach Regionen aufgeschlüsselt.
Das Ziel dahinter: Genauer bestimmen zu können, wo Schutzmassnahmen am dringendsten gebraucht werden. Solche Massnahmen könnten etwa bessere Hitzefrühwarnsysteme, Kühlzentren als Zufluchtsorte für die Bevölkerung oder mehr Personal in medizinischen Einrichtungen sein.. Und das noch Monate vor dem erwarteten Höhepunkt. Weil dieses Ereignis so extrem ist, sprechen einige Wissenschaftler von einem «Godzilla-Niveau».
Nigeria, Indonesien, Sudan, Indien und Brasilien stehen ganz oben auf der Liste der am stärksten betroffenen Länder. Auch die Sahelzone in Afrika sowie Teile Südostasiens sind besonders gefährdet. Verglichen mit den afrikanischen oder asiatischen Ländern ist das zwar eine geringere Zahl, aber dennoch erschreckend hoch. Für Forschende ist der aktuelle El Niño eine Art «Postkarte aus der Zukunft». Die Temperaturen, die er heute produziere, entsprächen dem, was der
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Argentinien: Richter ordnet Prozess wegen Terroranschlags von 1994 anMehr als 30 Jahre nach dem schwersten Anschlag in der Geschichte Argentiniens wird gegen mehrere flüchtige Verdächtige, darunter iranische Funktionäre, ein Prozess eröffnet.
Weiterlesen »
Rentner (82) stirbt wegen Liegestuhl-Zoff: Neue DetailsNach dem tödlichen Liegestuhl-Streit in Griechenland spricht die Witwe des Opfers erstmals öffentlich. Ihre Schilderung widerspricht der Version des Angreifers.
Weiterlesen »
Macht Aufrüstung uns sicherer? Zwei Experten, zwei PerspektivenMehr Waffen, mehr Sicherheit?
Weiterlesen »
Schokoladenindustrie hat laut Experten das Schlimmste hinter sichNach zwei schwierigen Jahren mehren sich in der Schokoladenindustrie die Zeichen für eine Erholung. Die Kakaopreise sind deutlich von ihren Rekordständen zurückgekommen und erstmals seit längerem gibt es Hinweise auf eine Belebung der Nachfrage.
Weiterlesen »
