Das Treffen zwischen Wolodimir Selenski und dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump kommt wohl nicht zustande. Das ist nicht die einzige schlechte Nachricht für die Ukraine.
Das Treffen zwischen Wolodimir Selenski und dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump kommt wohl nicht zustande. Das ist nicht die einzige schlechte Nachricht für die Ukraine.Kein Händedruck wie im September 2019: Ein Treffen zwischen Wolodimir Selenski und Donald Trump kommt wohl diese Woche nicht zustande.Der republikanische Präsidentschaftskandidat hat Wolodimir Selenski diese Woche als den «grössten Verkäufer der Welt» bezeichnet.
During my visit to the Scranton Army Ammunition Plant, where components for artillery and mortar shells are produced, including 155 mm shells for Ukraine, I emphasized the dedication of the workers, which is truly inspiring—they are helping Ukraine stand strong in our fight for…Auf den ersten Blick ist das nicht weiter erstaunlich. In der Beziehung zwischen Selenski, Präsident seit Frühjahr 2019, und Trump, Präsident von 2017 bis 2021, ist schon lange der Wurm drin.
Wie so häufig, wenn Trump über ein Thema spricht, das nicht zu seinen Kerninteressen zählt, ist die Bedeutung dieser Worte interpretierbar. Klar ist, dass ihm ein Verhandlungsfrieden vorschwebt, ein historischer Händedruck zwischen Selenski und Russlands Präsident Wladimir Putin. Und klar ist auch, dass Trump der Meinung ist, er besitze die notwendigen Druckmittel, um eine solche Lösung zu erzwingen.
Aber vielleicht spricht der Republikaner auch ganz einfach aus, was viele Politiker in Washington denken: Nach zweieinhalb Jahren haben viele Amerikanerinnen und Amerikaner das Interesse am blutigen Konflikt in Europa verloren. Sie wollen keine weiteren Mittel für den Krieg in der Ukraine bewilligen, nachdem der Kongress bisher grünes Licht für Kredite von rund 174 Milliarden Dollar gegeben hat.
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