Hofläden dürfen nur landwirtschaftliche Produkte anbieten, die aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Diese Auflage hat das «Bluema-Hüsli» in Wiesedangen ZH nicht eingehalten. Behörden fordern Anpassungen, die für die Besitzer nicht umsetzbar sind. Per Ende Jahr ist nun Schluss.
In Hofläden dürfen nur Produkte angeboten werden, die aus einem Umkreis von maximal 15 Kilometer stammen .Das «Bluema-Hüsli» in Wiesedangen ZH verkauft neben Regionalprodukten auch importierte Blumen. Damit verstösst es gegen gesetzliche Auflagen, die ein Hofladen erfüllen muss. So dürfen Hofläden nur landwirtschaftliche Produkte aus einem Umkreis von maximal 15 Kilometern angeboten werden.
Ende Jahr soll das Meier’s Bluemä-Hüsli in #Wiesendangen schliessen. Jetzt sammelt eine Wiesendangerin Unterschriften – erfolgreich.https://t.co/tMgSXyon9EWenn der Hofladen zum «Dorflädeli» wird «Der Landbote» betont aber, dass in der Regel nur vereinzelte nicht-konforme Produkte angeboten werden, wie Bier aus einer zu weit entfernten Brauerei, Käse aus dem Nachbarkanton oder Plastikspargelschäler.
Keine Standard-Kontrollen Weshalb aber werden die Behörden nur im «Bluemä-Hüsli»-Fall aktiv, nicht jedoch in anderen Fällen, fragt sich «Der Landbote». Die Antwort ist verständlich. Zürcher Hofläden werden nicht kontrolliert. Die Behörden greifen erst dann ein, wenn ein Hinweis eingeht oder eine Gesetzeswidrigkeit offenkundig wird.
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