Die Anlegerlegende zählt zu den zehn reichsten Personen der Welt. Jetzt hat sich Warren Buffett zu seinem Testament geäussert – und zu seinen Erben.
Die Anlegerlegende zählt zu den zehn reichsten Personen der Welt. Jetzt hat sich Warren Buffett zu seinem Testament geäussert – und zu seinen Erben.
Er fühle sich wohl, sagt Warren Buffett. Aber ihm sei klar, dass die Nachspielzeit seines Lebens bereits angebrochen sei: Das erklärte der Börsenguru und CEO der amerikanischen Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway in einem offenen Brief zum Erntedankfest. Entsprechend widmet sich der 93-jährige Finanzprofi in dem Schreiben ausführlich dem, was nach seinem Ableben geschehen soll. Anders als manche seiner superreichen Pendants – Buffett ist Eigentümer des neuntgrössten Vermögens der Welt – bemüht er aber keine komplizierten Trusts und Strukturen, um seinen Nachlass zu verwalten.Stattdessen soll das Testament im Douglas County Courthouse in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska öffentlich aufgelegt werden.
Erst diese Woche hat Buffett angekündigt, Berkshire-Aktien im Gegenwert von mehr als 860 Millionen Dollar an verschieden gute Werke zu spenden.Berkshire Hathaway selber, so der Brief weiter, bleibe bestehen, stabilisiert durch Buffetts Anteil am Unternehmen. «Doch schon bald wird Berkshire den Ruf erlangen, den es dann verdient hat», blickt das «Orakel von Omaha» in die Zukunft.
Seinen drei Nachkommen traut er unterdessen die Milliarden-Aufgabe zu, die auf sie zukommt. «Im Jahr 2006 wären sie dazu noch nicht voll in der Lage gewesen, nun aber schon», so der betagte Milliardär. So jung waren Buffetts Kinder allerdings auch damals nicht: Heute sind sie zwischen 65 and 70 Jahre alt.
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