Waldbrände in Kalifornien: Tote, Plünderungen und verheerende Schäden

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Waldbrände in Kalifornien haben verheerende Schäden verursacht und mindestens zehn Tote gefordert.

In Los Angeles wurden 20 Personen wegen Plünderungen festgenommen. Das Eaton Fire hat 5000 Gebäude zerstört. Die Updates im Ticker. Wegen Plünderungen wurden 20 Personen festgenommen. Das Feuer hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und wütet weiter: Etwa 10'000 Gebäude sind Medienberichten zufolge den verheerenden Bränden bereits zum Opfer gefallen.

Es sehe aus, als ob «eine Atombombe in diesen Gebieten abgeworfen wurde», sagte der Sheriff des Bezirks Los Angeles, Robert Luna, zur Lage in den betroffenen Regionen. In Los Angeles ist die Zahl der Toten erneut gestiegen. Die örtlichen Behörden melden am Donnerstagabend (Ortszeit) zehn Todesfälle. Die Leichen konnten dem Gerichtsmediziner zufolge noch nicht identifiziert werden. Die schweren Brände in und um Los Angeles haben nach ersten vorsichtigen Berechnungen gewaltige Schäden hinterlassen. Laut einer vorläufigen Schätzung des privaten US-Wetterdienstes AccuWeather, könnten der Gesamtschaden und die wirtschaftlichen Verluste bei 135 bis 150 Milliarden liegen. Es handele sich um eine der kostspieligsten Waldbrandkatastrophen in der modernen Geschichte der USA. Das sagte Chefmeteorologe Jonathan Porter laut einer Mitteilung des Unternehmens. Die Person sei im sogenannten Palisades Fire ums Leben gekommen, dem derzeit grössten der fünf Brände im Grossraum der Westküsten-Metropole, berichteten Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Behörden. Biden sagte, nachdem er am Donnerstagabend (Ortszeit) über die Lage unterrichtet worden war, dass bislang bereits 360'000 Menschen aus den am stärksten betroffenen Gebieten in Sicherheit gebracht worden seien. Die Brände haben den Behörden zufolge auch Kriminelle auf den Plan gerufen. Mindestens 20 Verdächtige seien bisher im Zusammenhang mit Plünderungen festgenommen worden, sagte Kathryn Barger vom Verwaltungsbezirk Los Angeles. «Wir werden nicht zulassen, dass dies weiterhin geschieht», erklärte sie vor Journalisten. Die Menschen müssten sich nicht nur vor den Flammen schützen, sondern auch davor, dass in ihre Häuser eingebrochen werde, während sie sich in Sicherheit brächten, betonte Sheriff Robert Luna aus dem Bezirk Los Angeles. Am Donnerstag eingedämmt werden konnten, brach gleichzeitig ein neues aus, das sogenannte Kenneth Fire im Gebiet der West Hills und Hidden Hills zwischen Los Angeles und Ventura. Mit. Auf Videos war eine heftige Rauchentwicklung zu sehen. 900 zusätzliche Feuerwehrleute sollten dorthin entsandt werden, berichteten US-Medien unter Berufung auf Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom. Malibu hat seinen ersten Todesfall gemeldet. «Obwohl die Identität der Person noch nicht geklärt ist, belastet uns diese tragische Nachricht sehr», teilte Malibus Bürgermeister Doug Stewart mit. «Im Namen der Stadt Malibu möchte ich den Angehörigen dieser Person mein tiefstes Beileid aussprechen. Unsere Gemeinde trauert mit Ihnen in diesem Moment des unvorstellbaren Verlustes.» Beim sogenannten Eaton Fire nahe Pasadena sind hingegen bislang etwa 4000 bis 5000 Strukturen zerstört oder beschädigt worden, darunter Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte und Fahrzeuge, wie Anthony Marrone, Feuerwehrchef von Los Angeles County, betonte. Die Brände, die seit Dienstag Teile der US-Westküstenmetropole verwüsten, sind weiter ausser Kontrolle. Der Alltag in der Region steht weitgehend still. Schulen bleiben auch heute geschlossen, den Behörden zufolge vor allem wegen der schlechten Luftqualität.

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