Ein 25-Jähriger wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er nach der Teilnahme eines Teenagers an einer Castingshow das Vertrauen des Jungen erschlich und ihn missbrauchte. Der Täter hatte sich zuvor bereits wegen sexueller Straftaten an Kindern und Besitz kinderpornografischer Materialien strafrechtlich belangt, wobei er die Therapieauflagen ignorierte.
Ein 25-Jähriger wurde wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt. Sein Opfer stammt aus einer Castingshow. Jan T. erschlich sich das Vertrauen eines Teenager-Jungen nach dessen Teilnahme bei «The Voice Kids» 2024.
Nun wurde der 25-Jährige wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt. Nach der Ausstrahlung versucht der Pädokriminelle, sich dem Jungen, den er im TV gesehen hatte, anzunähern. Für den Teenager ist es der Beginn eines wahren Albtraums.eines weiteren minderjährigen Opfers erfährt die Zeitung, welches Motiv Jan T. verfolgt haben soll.
«Der pädophile Täter suchte unter erheblichem Aufwand die Nähe des Jungen, den er in der Konkret: «Er zog extra in dessen Nähe und erschlich sich als Trikotsponsor von dessen Fussballmannschaft sein Vertrauen. » Besonders schrecklich: Über die früheren Sexualstraftaten von Jan T. wusste der Fussballverein nicht Bescheid.von Kindern in 14 Fällen sowie Besitzes von kinder- sowie jugendpornografischen Inhalten zu einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.
Jan T. erhielt unter anderem die Auflage für eine Therapie gegen seine Pädophilie – doch diese Massnahme ignorierte er weitgehend. Der junge Mann suchte sich stattdessen seine nächsten Opfer, zog von Westdeutschland nach Sachsen und gewann das Vertrauen der Jungs über Social Media. Der Richter gab die Reuebekundung des Angeklagten in der Urteilsbegründung wieder: «Er wünscht sich, ein anderer Mensch zu sein. Er will nicht pädophil sein. »
Sexueller Missbrauch Urteil Castingshow Pädophilie Strafrecht
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