Verstimmung in der Biobranche wächst Bei den Biobauern in Frankreich nimmt der Unmut über die aus ihrer Sicht unzureichende staatliche Unterstützung weiter zu. Daran vermochte auch Premierministerin Élisabeth Borne nichts zu ändern.
Nach bislang noch unbestätigten Zahlen ist die Anzahl der Betriebe in Umstellung 2022 gegenüber dem Vorjahr um 32 % zurückgegangen.In der französischen Biobranche nimmt der Unmut über die aus ihrer Sicht unzureichende staatliche Unterstützung weiter zu. Daran vermochte auch Premierministerin Élisabeth Borne nichts zu ändern. Sie sicherte in der vergangenen Woche im Rahmen der Internationalen Landwirtschaftsmesse in Paris Abhilfe zu.
Laut Ministerium soll das Notfallprogramm auf die Betriebe ausgerichtet werden, bei denen die Abkehr vom Biolandbau am wahrscheinlichsten erscheint. Angekündigt wurden ferner nicht näher spezifizierte „langfristige strukturelle Massnahmen“. Ausserdem soll die Agentur für die Entwicklung und Förderung des biologischen Landbaus neu aufgestellt werden.Der Präsident des Verbandes der Biolandwirtschaft , Philippe Camburet, warf der Regierung vor, mit zweierlei Mass zu messen.
Hinzu kommen mindestens 29 Mio Franken für Stilllegungen im Anbaugebiet Bordeaux. Zwölf Monate zuvor war ein Hilfspaket für die Schweinehalter geschnürt worden, das die Betriebe um bis zu 268 Mio Franken entlasten soll.Laut dem Vorsitzenden des Genossenschaftsverbandes FORÉBio, Mathieu Lancry, werden für die biologische Schweine- und Milchviehhalter sowie die Obst- und Gemüseerzeuger 149 Mio Franken gebraucht.
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