Die Beziehung von Sänger Pietro Lombardi und Influencerin Laura Maria Rypa sorgte immer wieder für Schlagzeilen.
Verrat aus dem Freundeskreis – Laura Maria Rypa zieht sich immer weiter zurückDie Beziehung von Sänger Pietro Lombardi und Influencerin Laura Maria Rypa sorgte immer wieder für Schlagzeilen.
Im TV erzählt die inzwischen von Lombardi getrennte Rypa, wie sehr ihr die plötzliche Öffentlichkeit zusetzte: Fotos und private Informationen seien an die Presse verkauft worden – am Ende habe sie nicht einmal mehr ihren Eltern vertraut. TV-Host, Unternehmerin und Influencerin Laura Maria Rypa und Sänger Pietro Lombardi sind seit einem Jahr getrennt. Für ihre beiden Söhne bleiben sie jedoch eng verbunden. Rypa sagt, eine Freundin habe ihre Schwangerschaft für Geld an die Presse verraten.
Danach habe sie kaum noch jemandem vertrauen können. Paparazzi und private Aufnahmen belasteten Rypa stark. Heute würde sie lieber auf Öffentlichkeit verzichten, offenbart sie im TV-Talk «Deep und deutlich», zu sehen in der ARD-Mediathek. Die Liebe katapultierte sie in die Öffentlichkeit.
Bis 2020 führt Laura Maria Rypa ein weitgehend normales Leben. Dann lernt sie Sänger und Ex-«DSDS»-Sieger Pietro Lombardi kennen. Es ist der Beginn einer turbulenten On-off-Beziehung – und eines Lebens im Rampenlicht, das Rypa so nie geplant hatte. Dabei hatte die heute 30-Jährige eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie ihr Familienleben einmal aussehen sollte.
Ihre Eltern hätten sich bereits mit 16 Jahren kennengelernt, seien von Polen nach Deutschland ausgewandert und hätten sich dort gemeinsam etwas aufgebaut, erzählt sie in «deep und deutlich». Laura Maria Rypa erzählt im TV-Talk: «Das war das, was ich mir immer für mich vorgestellt habe. Ein Mann. Heiraten.
Ein Haus. Dieses Perfekte bis ans Lebensende. »Rypa und Lombardi wurden ein Paar, trennten sich, fanden wieder zusammen und bekamen die beiden gemeinsamen Söhne Leano und Amelio. Inzwischen sind seit einem Jahr kein Paar mehr.
Im Talk spricht Rypa darüber, was aus ihrer Sicht zur Trennung beigetragen hat: Vor allem nach der Geburt der Kinder sei die Beziehung in den Hintergrund gerückt.
«Kinder sind das Schönste, aber man darf sich als Paar nicht verlieren», sagt sie. Ihr kompletter Fokus habe damals auf ihrem Sohn gelegen. Ständig habe sie Angst gehabt, dass etwas passieren könnte.
«Wir haben uns als Paar einfach verloren. » Auch die erste Zeit mit Sohn Amelio sei sehr anstrengend gewesen. Er sei in seinen ersten drei Monaten ein Schreikind gewesen.
«Es war extrem belastend. » Sie habe alles mit ihm durchgemacht – von der Kinderschrei-Ambulanz bis zur Osteopathie. Als Eltern bleiben Rypa und Lombardi eng miteinander verbunden.
«Für die Kinder ziehen wir an einem Strang», sagt die Influencerin. So verbringen sie als Patchworkfamilie jeden Geburtstag zusammen, auch Ferien. Dazu gehört für Rypa auch Alessio, Lombardis Sohn aus seiner früheren Ehe mit Sängerin Sarah Engels. Sie betreue ihn teilweise auch ohne Pietro, wenn dieser beruflich unterwegs sei: «Am Ende sind es Geschwister.
Mich interessiert es nicht, ob es nur meine Kinder sind. Brüder sind Brüder. » Ganz konfliktfrei funktioniert der Familienalltag allerdings nicht. Wenn Lombardi kurzfristig einen Job bekomme, könne es vorkommen, dass er die Betreuung der Kinder absage.
Dabei müsse sie womöglich selbst arbeiten.
«Aber ich bin die Mama. Dann bleibt es halt an mir hängen», sagt Rypa. Noch schwerer als der turbulente Beziehungsalltag scheint Rypa jedoch der Verlust ihrer Privatsphäre getroffen zu haben. Ihre erste Schwangerschaft wurde öffentlich, bevor sie selbst darüber sprechen wollte.
Später habe sich herausgestellt, dass die Information aus ihrem eigenen Umfeld gekommen sei.
«Am Ende hat sich herausgestellt, dass es jemand aus meinem engsten Bekanntenkreis war, der an die Zeitung verkauft hat, dass ich schwanger bin. »Der Verrat verändert sie.
«Ich konnte niemandem mehr vertrauen. Ich konnte mit niemandem mehr sprechen», erzählt Rypa. Sie habe sich immer stärker zurückgezogen und gemerkt, dass sie eigentlich gar nicht mehr in der Öffentlichkeit stattfinden wolle. Besonders drastisch wird die Situation nach der Frühgeburt ihres Sohnes.
Während das Baby auf der Intensivstation liegt und Rypa um sein Leben bangt, gelangen laut ihrer Schilderung private Aufnahmen an die Öffentlichkeit. Eine andere Mutter, deren Kind ebenfalls auf der Intensivstation gelegen habe, soll Fotos und Videos von ihrem Sohn gemacht und weitergeleitet haben. Vier Wochen lang sei sie mit ihren Kindern praktisch nur zu Hause gewesen, weil die Presse vor dem Haus gewartet hätte.
«Wir konnten nicht vor die Tür, weil die Presse Tag und Nacht vor der Haustür stand. » Sie seien der Familie hinterhergelaufen, hätten Fotos gemacht und versucht, Informationen zu bekommen. Rypa sagt über diese Zeit: «Ich war komplett überfordert. » Die Erfahrungen haben Rypa geprägt.
Heute würde sie am liebsten auf das Rampenlicht verzichten. Auch von ihrem früheren Traum der perfekten Familie musste sie sich verabschieden. Mann, Hochzeit, Haus – und für immer zusammen: So hatte sie sich ihr Leben vorgestellt.
«Aber es kommt, wie es kommt», sagt die 30-Jährige. Sein Denglisch, sein Job in der Finanzbranche und vor allem seine Aussage über sein Einkommen sorgten für Spott, Memes und Schlagzeilen. Jetzt spricht Roman P. erstmals über den Hype – und darüber, wie er die vergangenen Wochen erlebt hat.
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