Die Mitarbeiterinnen des Vereins Fundus sprechen wildfremde Menschen an. Damit erreichen sie Hilfsbedürftige, die sich selber keine Unterstützung holen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Begegnung mitten auf dem Neuweilerplatz ist herzlich: «Grüezi, Herr Steiner, wie gehts mit dem Gleichgewicht?», fragt Karin Predieri den rüstigen Herrn, der auf sie zugeht, gestützt auf einen Nordic-Walking-Stock. Die beiden kennen sich gut.
Im Hirzbrunnenquartier arbeiten zwei weitere Mitarbeiterinnen. Dort organisiert Fundus zusätzlich zur aufsuchenden Arbeit regelmässig einen «Kaffichranz» für ältere Menschen aus dem Quartier. Seit Anfang dieses Jahres besteht das Fundus-Team aus drei Mitarbeiterinnen, die alle in einem 60-Prozent-Pensum arbeiten. Finanziert wird der Verein derzeit hauptsächlich durch Stiftungen.
Man merkt, dass er noch keinen Plan hat, wie der Auszug erfolgen soll. Sogleich hakt Predieri ein: «Wenn Sie möchten, besuche ich Sie zu Hause. Wir können das gemeinsam anschauen und gemeinsam Lösungen suchen – vielleicht ist es ein guter Zeitpunkt, über eine Alterswohnung nachzudenken.» Herr Steiner scheint über das Angebot erfreut und nimmt die Visitenkarte mit Predieris Telefonnummer dankend entgegen.«Mit meinen Besuchen im Quartier bin ich eisern.
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