Uster ZH: Stadtrat setzt auf Künstliche Intelligenz in der Verwaltung

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Der Stadtrat von Uster ZH hat den Fokus 2026–2029 der Digitalstrategie verabschiedet. Bis Ende 2029 sollen digitale Dienstleistungen breiter verfügbar sein.

Der Stadtrat von Uster ZH hat den Fokus 2026–2029 der Digitalstrategie verabschiedet. Bis Ende 2029 sollen digitale Dienstleistungen breiter verfügbar sein. Der Stadtrat hat den Fokus 2026–2029 der Digitalstrategie der Stadt Uster verabschiedet.

Unter dem Leitgedanken «Digitale Verwaltung mit KI» will Uster digitaleDie Stadt Uster führt ihre Digitalstrategie unter der bestehenden Vision «Uster digitalisiert smart» weiter. Diese bildet seit 2019 den strategischen Rahmen für die digitale Transformation der Stadtverwaltung. Für die kommenden vier Jahre hat der Stadtrat nun den neuen Umsetzungsfokus festgelegt. Uster baut dabei auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre auf.

In der Strategieperiode 2022–2025 wurden wichtige Grundlagen geschaffen. Dazu gehören insbesondere der Aufbau des interkommunalen eService-Portals «Amtomat»,Künstliche Intelligenz mit konkretem Nutzen einsetzen. KI soll dabei nicht als Selbstzweck oder isoliertes Technologiethema verstanden werden. Sie soll dort eingesetzt werden, wo sie einen konkreten Nutzen schafft – beispielsweise indem Informationen leichter zugänglich werden, wiederkehrende administrative Arbeiten reduziert, Mitarbeitende unterstützt oder digitale Die Stadt Uster will in den kommenden Jahren schrittweise Erfahrungen mit konkreten Anwendungsfällen sammeln und Kompetenzen aufbauen.

Datenschutz, Informationssicherheit, rechtliche Anforderungen und die Nachvollziehbarkeit des KI-Einsatzes bilden dabei wichtige Rahmenbedingungen. Bis Ende 2029 sollen digitale Services breiter verfügbar und einfacher nutzbar sein. Digitale Zugänge sollen besser zusammenspielen und Mitarbeitende sowie Fachbereiche digitale Vorhaben einfacher anstossen können. Gleichzeitig will die Stadt Mit dem Fokus 2026–2029 verbindet die Stadt Uster damit die Weiterentwicklung bestehender Grundlagen mit neuen technologischen Möglichkeiten. Entscheidend bleibt der konkrete Nutzen für Bevölkerung und Verwaltung.

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