The US military has launched a new wave of attacks on targets in Iran, targeting military infrastructure to weaken Iran's ability to attack shipping in the strategic Strait of Hormuz. The attacks come after Iran retaliated with strikes on countries with US military bases in the region. The escalation of the conflict between the US and Iran has led to renewed attacks in the region, including in Kuwait and Bahrain, with sirens sounding in the latter country.
Isabella Gonzales aus Carrollton, Texas, war erst 19 Jahre alt, als die Explosion einer iranischen Rakete sie in den Tod riss. Die US-Soldatin war zu dem Zeitpunkt in Jordanien stationiert.
Sie war Teil einer Patriot-Einheit, die Luftangriffe gegen die US-Militärbasen abwehren sollten. Gonzales starb zusammen mit ihrem Kameraden Oberleutnant Tyler James Feehan, der 25 Jahre alt war. Während Politiker ihres Staats öffentlich um sie trauerten, flog das US-Militär weitere Angriffe auf Iran. Trump hatte erklärt, die jüngsten US-Luftangriffe, die den Iran "sehr hart" getroffen hätten, seien zu Ehren der drei kürzlich getöteten amerikanischen Soldaten erfolgt.
Der dritte Soldat wurde in Irak getötet. Kurz darauf hat Trump erklärt, den Iran für den Tod von US-Soldaten stets zu bestrafen, und erklärt, Teheran werde dafür jedesmal "um ein Vielfaches" bezahlen. Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge nach fünf Stunden seine neuesten Angriffe gegen den Iran beendet. Ziel seien militärische Einrichtungen gewesen, darunter Luftverteidigungssysteme, Kommandozentralen und Startanlagen für Drohnen und Raketen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom mit.
So sollen die Möglichkeiten Irans, weiter Handelsschiffe in der für den Ölhandel wichtigen Strasse von Hormus anzugreifen, geschwächt werden. Die USA griffen in der inzwischen zehnten Nacht in Folge Ziele der Islamischen Republik an. Teheran hatte zuvor Vergeltungsschläge gegen Länder mit US-Militärstützpunkten in der Region ausgeführt. (DPA) Nach Beginn der erneuten Angriffswelle des US-Militärs auf Ziele im Iran melden örtliche Medien in der Nacht wieder Explosionen in mehreren Gebieten der Islamischen Republik.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurden Explosionen aus Konarak in der südöstlichen Provinz Sistan-Belutschistan und der Hafenstadt Tschahbahar am Golf vom Oman gemeldet. Der regierungstreue Sender Press TV berichtete zudem von US-Angriffen im Gebiet der Stadt Schiras im zentralen Süden Irans. Die Nachrichtenagentur Fars meldete mehrere Explosionen im Bereich der Insel Gheschm in der Strasse von Hormus sowie bei der Grossstadt Bandar Abbas. Das US-Militär greift nach eigenen Angaben in der nunmehr zehnten Nacht in Folge an.
(DPA) In der Strasse von Hormus ist erneut ein Tanker angegriffen worden. Er sei vor der Küste des Omans von einem "unbekannten Geschoss" getroffen worden, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) in der Nacht. Der Vorfall ereignete sich demnach acht Seemeilen (knapp 15 Kilometer) nordöstlich des omanischen Ortes Limah. Erst am Vortag war vor der Küste des Omans ein Schiff angegriffen worden und in Brand geraten.
Der Iran verlangt, dass Schiffe eine Route entlang der eigenen Küste nehmen. Die Führung in Teheran hatte zuvor wiederholt erklärt, nur die vom Iran vorgegebene Route durch die Strasse von Hormus sei sicher. Der Streit um die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge und die Frage, wie die Durchfahrt geregelt wird, ist der wesentliche Grund, warum der Krieg zwischen den USA und dem Iran derzeit wieder eskaliert.
(DPA) Das US-Militär hat eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet. Die um 22 Uhr (Schweizer Zeit) begonnen Angriffe zielten darauf ab, die militärischen Mittel des Irans, um Handelsschiffe in der Strasse von Hormus attackieren zu können, zu schwächen, teilte das für die Region zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Zu den genauen Zielen der neuen Angriffe wurden keine Angaben gemacht. Damit greifen die USA in der inzwischen zehnten Nacht in Folge Ziele der Islamischen Republik an.
Teheran hatte zuvor Vergeltungsschläge gegen Länder mit US-Militärstützpunkten in der Region ausgeführt. (DPA) In Kuwait ist es nach Militärangaben erneut zu iranischen Angriffen gekommen. Die Luftverteidigung sei im Einsatz, um feindliche Raketen und Drohnen abzufangen, teilte die Armee auf X mit. Mögliche Explosionen seien auf Abfangmassnahmen der Luftverteidigung zurückzuführen.
Weitere Einzelheiten zu den Angriffen oder möglichen Schäden waren zunächst nicht bekannt. Auch in Bahrain heulten erneut die Sirenen auf. Das bahrainische Innenministerium rief die Bevölkerung auf, sich an einen sicheren Ort zu begeben. Die USA attackieren seit Tagen wieder Ziele im Iran, während Teheran Vergeltungsangriffe auf Länder mit US-Militärbasen in der Region durchführt. Bahrain und Kuwait sind Verbündete der USA
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