Fehlende Hilfsgüter, kein Trinkwasser, keine unterstützenden Soldaten: Wie die Menschen im schwer getroffenen Paiporta gegen die Folgen der Katastrophe kämpfen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieFehlende Hilfsgüter, kein Trinkwasser, keine unterstützenden Soldaten: Wie die Menschen im schwer getroffenen Paiporta gegen die Folgen der Katastrophe kämpfen.Unzählige Helfende in Vororten kämpfen mit Besen und Eimern gegen Schlamm.Regierung verspätet sich mit Hilfe, Einwohner kritisieren fehlende Unterstützung.
Insgesamt sind bei den Unwettern in der Nacht auf Mittwoch, die in der spanischen Mittelmeerregion Valencia zu einer Katastrophe führten, mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende gelten als vermisst. Tausende Menschen sind am Freitag noch immer ohne Strom, viele Strassen unpassierbar. Viele Menschen kämpfen sich mit Plastiktüten an den Füssen durch den Schlamm. Ein junger Mann auf einem Geländemotorrad bahnt sich seinen Weg in die Gegenrichtung. «Ich besorge Medikamente», ruft er den Leuten zu. Zu den Wohnblocks von Paiporta führt eine kleinere Brücke über den Poyo, beziehungsweise das, was mal eine Brücke war.
Immerhin, von Süden kommend war die Stadt am Donnerstagabend erreichbar, über eine Autobahn aus getrocknetem Schlamm, die sich etwa 15 Kilometer vor Valencia auf eine Spur verengt. Kilometerlang geht es an Autowracks, Schrottteilen, umgekippten Lastwagen und jeder Menge zerbrochener Paletten und Möbel vorbei. Die Pflanzenreste an den Leitplanken könnten zusammengenommen einen ganzen Wald bilden. Vereinzelt wühlen Menschen mit Taschenlampen im aufgetürmten Schrott.
Was macht eine gute Polit-Parodie aus? Fabian Unteregger erklärt, wieso Trump ein Sonderfall ist und warum er vor Rösti-Imitationen zuerst in Kandersteg auf der Gemeindeverwaltung anruft.Paul Lowe dokumentierte die Tragödien unserer Welt – nun wurde er selbst getötet
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