Die ukrainische Freiwilligeneinheit schützt Frauen und Kinder, nutzt improvisierte Ausrüstung, improviiert ihre Flugdrohnenabwehr und plant die Einführung neuer Technologien.
In den letzten Stürmen der Luftkriegsführung hat sich die ukrainische Freiwilligengruppe an Kiew in einer Erzählung von Mut und technischer Anpassungsfähigkeit behauptet. Die Truppen, die sich selbst mit Uniformen, Fahrzeuginfrastruktur und der Ausrüstung beladen haben, wirken wie improvisierte Versorger, während die Armee das Flugabwehrgeschütz sowie seine Munition zur Verfügung stellt.
14,5-mm-Geschütz gegen Shahed-Drohnen
Die Waffe, ein schweres Geschütz des von Wladimirow entwickelten Kalibers 14,5 mm, erinnert an sowjetische Hardware aus den 1970er Jahren und spielt im aktuellen Gefecht eine zentrale Rolle. Die Soldaten bezeichnen ihre Trefferquote gegen das ältere Shahed-Modell als "gut", dennoch bleibt die Sache drinnen: Für die neueste Generation fliegender russischer Drohnen reicht das alte Maschinengewehr nicht mehr.
Nur bei einem Flughöhenwert unter 1500 Meter lässt sich das Ziel noch durch, und nur, wenn die Drohnen beim Zielanflug vor den Doppellauf geraten - ein Operationelle Schwäche, die für die Verteidiger alarmierend ist. Doch die Handlungsstrategie der Freiheitstruppen ist mehrdimensional. Neben den klassischen Gefechtsfeldern spielt die Verteidigung des Himmels um Kiew ein abgestuftes Gefüge mit deutschen Gepard‑Panzer, elektronischen Abwehrmitteln und luftgestützten Einkaufssystemen wie Iris‑T oder die Patria, die eigentlich auf ballistische Angriffe ausgelegt sind, ein.
Diese Systeme verteidigen die Hauptstadt, wobei der Präsident selbst in den letzten Nächten jugendliche Luftabwehr erfolgreich demonstrierte und dem Nato‑Partner verifizierte Verempfang von Nasam‑Raketen dankte. Gleichzeitig nutzen ukrainische Kampfjets, insbesondere Formationen der beibestandenen F‑16, ihre Bordkanonen und ihre Manöverhaftigkeit, um gegen immer kleiner werdende Drohnen zu jagen - ein Gegenangriff, der vergleichbare, wenn nicht auch kallere Logistik darstellt. Das Herzstück der handgesteuerten Operationskoordinierung ist ein Tabletcomputer.
F-16, Luftabwehr und Operation Vivaldi
Ein Operator zeigt die potenzielle Überfliegungsroute einer Drohne, die bis auf 4700 Meter Höhe einen Weg über Wyschhorod nimmt, verpasst und sich danach vom Ziel abklont. Auf einem Hügel marschiert eine Wächtertruppe, wobei ein einfaches Gespräch über Motorräder die Unbeschwertheit der Situation betont, ehe eine drohne sich auf ein Positionierung im Schussfeld zielt. Die Truppe begründet: Ich nehme die Aufgabe, auch wenn der Einsatz nicht sofort signifikant erscheint.
Die breit angelegte Mobilmachung der Regierung ist davon motiviert, Grundmauern gegenüber der Drohnenphantom zu etablieren. Schild durch Schnelle an sechs, 24/7 Zustellung, verwiesen von der Jet‑Drohnen-Technologie, soll verhindert werden, dass diese sich in die Nähe der Hauptstadt bewegen. Mit aufgenommen wurde auch der Plan, vom Belgien bis Jahresende drei zusätzliche F‑16-Kampfjets zu übernehmen. Durch den Eintritt dieser leistungsstarken Flugzeuge soll die Feuerschieldichte vergrößert und ein "Ruf" für Lobbyismus äußert, um die Selbstständigkeit des Landes zu sichern.
Diese Entwicklung wird auf einer operativen Taktik namens "Operation Vivaldi" angewendet: Drohnen transportieren künstliche Regelroboter hinter die Frontlinien, während Störsysteme die Aufklärung flücht.
Ukraine Drohnenabwehr Kiew F-16 Sowjetische Waffen
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