An einer Medienkonferenz erklärt UBS-CEO Sergio Ermotti seine Pläne für die Grossbank.
Dazu kommt ein Stellenabbau in anderen Teilen der Welt, auch durch freiwillige Abgänge und Frühpensionierungen. Zahlen dazu wollte der Zürcher Konzern aber nicht nennen.
«Eine vollständige Integration ist für UBS, unsere Anspruchsgruppen und die Schweizer Wirtschaft die beste Lösung», erklärte Ermotti. Politiker und die breite Schweizer Öffentlichkeit hatten auf eine Abspaltung der CS Schweiz etwa über einen Börsengang gehofft, um für Wettbewerb zu sorgen und ein Klumpenrisiko für das kleine Land zu vermeiden.
«Die Gruppe bleibt klar eine Baustelle, aber wir glauben, dass diese Ergebnisse und Ankündigungen Vertrauen in die mittelfristige Entwicklung schaffen», erklärte Deutsche-Bank-Analyst Benjamin Goy. Anleger teilten seine Einschätzung. An der Börse kletterten die UBS-Aktien Aktien in der Spitze um mehr als sieben Prozent auf den höchsten Stand seit September 2008.
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