Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat sich zum Ziel gesetzt, den Frieden in der Ukraine innerhalb von sechs Monaten zu erreichen. Der Ukraine-Experte Martin Bäumle hält dies für möglich, sieht aber auch Herausforderungen für Trump. Er erwartet einen Kompromiss, der für beide Seiten akzeptabel ist und das sinnlose Töten beendet.
Innert sechs Monaten will US-Präsident Trump für Frieden in der Ukraine sorgen. Für GLP-Nationalrat und Ukraine-Experte Martin Bäumle ist das nicht abwegig.
Nägel mit Köpfen und beginnt damit, seine Wahlkampfversprechen umzusetzen. Was mit einer einfachen Unterschrift erledigt werden kann, wird quasi sofort unterschrieben.: Den Frieden in der Ukraine will er nicht länger binnen 48 Stunden hinbekommen, sondern sich dafür sechs Monate Zeit geben.zumindest in der Ukraine-Frage Kredit. Und selbst für Grönland skizziert Bäumle im Nau.ch-Interview eine Lösung – nicht dank Trump, aber dank der Schweiz.
Treffen von Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im «Trump Tower», am 27. September 2024 in New York. - keystoneEin Abkommen zustande zu bringen ist das eine, aber zu welchen Bedingungen? Geht es dabei um mehr als einen Deal, von dem primärNein, ich erwarte einen Ansatz, bei dem beide Seiten ihr Gesicht wahren können. Aber beide Seiten auch ohne unerfüllbare Bedingungen an den Tisch sitzen müssen.
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