Trump weist die iranische Antwort zu einem Friedensabkommen schroff zurück und droht Teheran mit weiteren Konsequenzen.
Trump weist die iranische Antwort zu einem Friedensabkommen schroff zurück und droht Teheran mit weiteren Konsequenzen. Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, er habe die Antwort der «sogenannten Vertreter» des Irans gelesen.
«Das gefällt mir nicht – VÖLLIG INAKZEPTABEL»,Der US-Vorschlag umfasst laut dem «Handelsblatt» einen 14-Punkte-Plan als Absichtserklärung. Diskutiert werden dabei unter anderem eine Lockerung von US-Sanktionen und Vereinbarungen zur Strasse von Hormus. Auch die Zukunft des iranischen Atomprogramms soll verhandelt werden. Der iranische Gegenvorschlag geht in eine andere Richtung: Teheran fordert ein sofortiges Ende des Krieges an allen Fronten, wie «ZDFheute» unter Berufung auf die Agentur Tasnim berichtet.
Zudem verlange der Iran einen Stopp der US-Seeblockade, Sanktionsaufhebungen und Garantien gegen weitere Angriffe. Besonders brisant: Iranische Medien berichten, Teheran bestehe auf Kriegsreparationen durch die USA, so «ZDFheute». Der US-Plan hingegen sei von der Führung in Teheran als Aufforderung zur Kapitulation gewertet worden. Die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim reagierte auf Trumps Aussagen gelassen.
Niemand im Iran schreibe Vorschläge, um Trump zu gefallen, zitiert das «Handelsblatt» eine informierte Quelle aus Teheran. Unterdessen hat der kleine Golfstaat Kuwait mutmasslich iranische Drohnenangriffe gemeldet, obwohl eine Waffenruhe gilt. Auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde neuer Beschuss gemeldet, wie das «Der demokratische Senator Kelly sagte in einem Interview, dass der USA die Waffen, etc, ausgehen. So schnell könne gar nicht nach produziert werden.
Und nun, Mr. Trump? Endlich fertig mit Krieg? Vergesst nicht, wie das ganze begonnen hat. Der Iran hatte am 27.
Februar an Verhandlungen in Genf sogar angeboten die Bestände von hochangereichertem Uran in die Obhut der Amerikaner oder deren Verbündeten zu geben und der IAEA wieder Zugang für Inspektionen seiner Atomanlagen zu geben. Der Aussenminister des Vermittlers Oman Badr al-Bussaidi sprach denn auch von einem "sehr wichtigen Durchbruch" und blickte mit Hoffnung auf Frieden auf die weiteren Gesprächsrunden in Wien der nachfolgenden Woche.
Nur Stunden später starteten die USA und Israel ihren Angriffskrieg und massakrierten am ersten Tag schon bei einem Tomahawk-Triple-Tap nicht nur über 160 Schulmädchen, sondern auch die Ersthelfer, welche nach Überlebenden suchten. Es geht den USA und Israel nicht um das Atomprogramm. Sonst hätten sie den Krieg gar nicht starten müssen.
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