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Transfer-Karussell: FCZ-Juwel Cheveyo Tsawa wechselt nach Belgien

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Transfer-Karussell: FCZ-Juwel Cheveyo Tsawa wechselt nach Belgien
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Nach der Saison beginnt in der Super League die heisse Transferphase. Hier erfährst du alle wichtigen Gerüchte und Wechselmeldungen.

Nach der Saison beginnt in der Super League die heisse Transfer phase. Hier erfährst du alle wichtigen Gerüchte und Wechsel meldungen. Welche Klubs verstärken sich für die neue Saison mit welchen Spielern?

Wer sucht eine neue Herausforderung? Der Wechsel hat sich abgezeichnet, jetzt ist er offiziell: Cheveyo Tsawa verlässt den FCZ. Der 19-jährige Schweizer U-Natispieler wechselt nach Belgien zu Club Brügge. Beim Spitzenclub unterschreibt er für vier Jahre.

Dieser Transfer dürfte Millionen in die FCZ-Kasse spülen. Wieviele ist aber unklar: Die Clubs haben bezüglich der Ablösemodalitäten Stillschweigen vereinbart. Ludwig Malachowski Thorell unterschreibt beim FC Basel. - fcb.ch Quentin Maceiras kehrt in die Schweiz zurück.

Der 30-Jährige kehrt dem Puskas AFC den Rücken und wechselt zu Servette. In Genf unterschreibt der Aussenverteidiger einen Vertrag bis 2028. Maceiras bringt die Erfahrung aus 136 Super-League-Spielen für Sion und YB mit. Mit den Bernern wurde er zweimal Meister und gewann 2023 zudem den Schweizer Cup.

Alexis Casadei verlässt den FC Basel nach zwei Jahren endgültig – ohne einen einzigen Einsatz bei den Profis. Der Mittelfeldspieler wechselte 2024 in den Nachwuchs von Rotblau. Im Sommer 2025 absolvierte er die Vorbereitung mit der 1. Mannschaft, wurde dann aber an den FC Annecy verliehen.

Für den Klub aus der Ligue 2 erzielte Casedei in 22 Einsätzen zwei Toren. Jetzt wechselt er definitiv in den Südosten Frankreichs. YB gibt Innenverteidiger Tanguy Zoukrou ab: Der 23-Jährige wechselt vorerst auf Leihbasis zu Kocaelispor. Der türkische Süper-Ligist besitzt für den Franzosen eine Kaufoption.

Zoukrou kam seit seinem Wechsel nach Bern im Sommer 2024 in 46 Pflichtspielen zum Einsatz. Loun Srdanovic wechselt für kolportierte drei Millionen Euro von Servette zum LOSC Lille. Beim Dritten der abgelaufenen Ligue-1-Saison unterschreibt der Rechtsverteidiger einen Vierjahresvertrag. Srdanovic kam in der letzten Spielzeit zu elf Einsätzen in der Super League..

Der Verteidiger unterschreibt einen langjährigen Vertrag bis 2031.

«Ich freue mich extrem, wieder bei YB zu sein», wird der Seeländer zitiert.und Junior Zé in Richtung Deutschland. Stürmer Broschinski wechselt zum Karlsruher SC. Der 20-jährige Schweizer Nachwuchsnationalspieler Zé wechselt zur Eintracht Braunschweig in dieFlügelspieler wird für eine Saison Der Besitzerwechsel bei GC hat offenbar Konsequenzen für Alain Sutter. Die Trennung des Sportchefs soll nach der Übernahme der Bridge Foootball Group Switzerland AG beschlossen sein.

Trainer Peter Zeidler soll derweil bleiben. Peter Zeidler und Alain Sutter arbeiteten bereits in St.Gallen Seite an Seite. Bei GC ist die Zusammenarbeit nur von kurzer Dauer. - Keystone Noch bevor der Sutter-Angang offiziell ist, geistern Gerüchte bezüglich seiner Nachfolge herum.

Dabei fällt der Name von Club-Legende Amir Abrashi. Aber wohl eher nicht als Sutter-Erbe: Viel eher könnte Abrashi zum Assistenten des neuen Sportchefs werden. Speziell: Bei Abrashi deutet zuletzt vieles darauf hin, dass er noch eine weitere Saison als Spieler absolviert. Im Testspiel gegen den SC Cham am 1.

Juli kommt Captain Abrashi zur zweiten Halbzeit ins Spiel. Mit stark blutender Oberlippe führte Amir Abrashi GC zuletzt zum Barrage-Sieg gegen den FC Aarau. - Keystone Nun könnte stattdessen der fliessende Übergang ins Management vollzogen werden. Als Identifikationsfigur schlechthin hat Abrashi bei den Fans einen guten Stand.

Zuletzt schaffte der Cupsieger von 2012/13 mit GC dreimal in Serie den Ligaerhalt in der Barrage. Für seinen Jugendclub Winterthur absolviert Lüthi 53 Pflichtspiele. Die letzte Saison verpasste er grösstenteils wegen einer Verletzung. Nach seiner Rückkehr stand er aber wieder im Kader und kam auf zehn Einsätze.

Mit Ethan Meichtry verlässt ein witerer Meisterheld den FC Thun. Der 20-Jährige wechselt in die italienische Serie A zum CFC Genua. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Wie Nau.ch erfahren hat, soll man im Wallis an einem weiteren Transfer arbeiten.

Sion ist an einer Rückkehr von Vincent Sierro interessiert. Der 30-jährige Walliser steht derzeit bei Al-Shabab in Saudi-Arabien unter Vertrag. Offenbar soll Sierro einer Rückkehr nicht abgeneigt sein. 2017 verliess Sierro seinen Heimatclub in Richtung Bundesliga. Vom SC Freiburg ging es dann via Leihe zum FCSG, ehe 2019 der fixe Wechsel zu YB folgte.

Mit den Bernern wird der Mittelfeldspieler dreimal Meister und holt zweimal den Cup. Von YB aus folgt 2023 der Wechsel in die Ligue 1 zu Toulouse. Bei den Franzosen wird Sierro Captain, gewinnt 2023 den Pokal. 2025 wechselt der 15-fache Nationalspieler in die Wüste. Schliesst sich jetzt der Kreis mit der Rückkehr in die Heimat?

Der FCA holt Kastrijot Ndau von Liga-Konkurrent FC Wil. Zudem kommt der kroatische Innenverteidiger Tomislav Arkovic . Beide unterschreiben bis 2028. Wenige Stunden später geben die Aargauer aber auch noch einen Abgang bekannt: Nach 20 Toren in 35 Liga-Spielen zieht es Elias Filet nach Belgien.

Der Franzose unterschreibt beim RAAL La Louvière. Nach Topscorer Valon Fazliu der nächste gewichtige Abgang in der Offensive.von Cedric Itten ist unter Dach und Fach: Der WM-Stürmer der Schweizer Nati wechselt innerhalb Deutschlands vom Drittliga-Absteiger in dieCedric Itten im Training der Nati. Nächste Saison läuft er für Werder Bremen auf. - keystoneLeonardo Bertone verlässt den FC Thun trotz laufendem Vertrag.

Der 32-jährige defensive Mittelfeldspieler wechselt zum FC Luzern, wo er einen Vertrag bis 2028 mit Option auf ein weiteres Jahr unterschreibt. Bertone kehrte 2022 ins Berner Oberland zurück und hatte massgeblich Anteil am Aufstieg und am Meistertitel. Mit elf Toren und zwei Vorlagen aus 33 Spielen war er Thuns drittbester Scorer. Challenge-League-Club FC Wil verkündet die feste Verpflichtung von Loris Schreiber.

Der linke Verteidiger durchlief den Nachwuchs des FC Basel und war zuletzt an den FC Wil verliehen. Dort brachte es der 20-Jährige auf 26 Pflichtspieleinsätze. Jetzt wechselt er fix in die Ostschweiz und unterschreibt bis 2029. Mit Patrick Weber verpflichtet Wil zudem gleich noch einen zweiten Spieler eines Super-League-Clubs.

Patrick Weber, der in der letzten Saison leihweise für Yverdon spielte, wechselt von Servette in die Ostschweiz. Aurelio Oehlers wechselt vom FC Volendam zum FC Luzern. Der 22-jährige Niederländer unterschreibt bei den Innerschweizern einen Vertrag bis 2029. Oehlers wurde bei Ajax Amsterdam und dem FC Utrecht ausgebildet, ehe er 2024 zu Volendam wechselte.

Für diesen erzielte er in 68 Einsätzen 12 Tore und 2 Vorlagen. Beim FCL wird der Flügelspieler die Rückennummer 7 tragen. Der FC Basel gibt die Verpflichtung von Asane Sow bekannt. Der Flügelspieler unterschreibt bei Rotblau einen Vierjahresvertrag.

Sow spielte zuletzt in der Serie C bei FC Pro Vercelli 1892.

«Hierher zum FC Basel zu kommen, ist für mich ein grosser Schritt und eine spannende Herausforderung. Der Klub hat mir einen klaren Plan aufgezeigt, wie ich mich hier weiterentwickeln kann», lässt sich der italienisch-senegalesische Doppelbürger zitieren.verlängert den Vertrag mit Stürmer Nando Toggenburger vorzeitig bis zum Sommer 2029. Das aktuelle Arbeitspapier des 22-Jährigen wäre im Sommer 2027 ausgelaufen. Toggenburger war zuletzt an den SC Kriens verliehen.

«Nandos Weg verlief nicht immer geradlinig und er musste bereits einige Herausforderungen meistern. Nach seiner Verletzung hat er sich während der letzten Saison beim SC Kriens kontinuierlich gesteigert», so Sportchef Remo Meyer.spielen.

«Er hat sich die Vertragsverlängerung verdient und wird nun die Möglichkeit erhalten, in der 1. Mannschaft den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen», so Meyer.vermeldet die Abgänge von Chris Bedia und Lukasz Lakomy. Während sich die Berner bei Bedia gegen eine definitive Übernahme entscheiden, greift bei Lakomy eine Kaufpflicht. Bedia war Anfang 2025 auf Leihbasis von Union Berlin nach Bern gewechselt.

Der Ivorer kehrt jetzt vorerst zurück zu seinem Stammklub. Lakomy war seit August 2025 an Oud-Heverlee Leuven nach Belgien verliehen. Der Erstligist hatte eine Kaufpflicht für den Polen, er verlässtnach dem Meister-Märchen wieder verlassen. Der 25-Jährige kehrt nach seiner Leihe aus dem Berner Oberland zurück, der Meister zieht die Kaufoption nicht.zurückkehren.

Auch Lewin Blum kommt von Sporting Charleroi aus Belgien zurück. Emmanuel Tsimba und Rhodri Smith sind vorerst ebenfalls zurück in Bern.

«Mit Ifeanyichukwu konnten wir einen Spieler für uns gewinnen, an dem viele Top-Klubs aus ganz Europa dran waren! Wir kennen ihn schon seit längerer Zeit», so Geschäftsführer Manfred Pamminger.

«Wir werden ihm die Zeit geben, die er braucht, um sich bestmöglich zu entwickeln und ein absoluter Top-Spieler zu werden. »gefunden. Luka Elsner übernimmt das Traineramt bei den Waadtländern und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028. Zuletzt leitete der Slowene die Geschicke bei Cracovia in Polen.

Jetzt folgt die Schweiz: Elsner übernimmt in Lausanne den Job von Markus Neumayr und Migjen Basha. Diese hatten das Amt nach der Entlassung vongewechselt, kam für die Profis aber nie zum Einsatz. In 38 Leih-Einsätzen für Sion kam der 19-jährige Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler auf elf Treffer und einen Assist.

Ob er auch nächste Saison im Wallis aufläuft, ist aber fraglich: Ein Weiterverkauf mit Gewinn scheint denkbar, Genua, Brügge und Midtjylland sind laut Transfer-Der 26-Jährige kam in der abgelaufenen Saison in 22 Super-League-Spielen für Winti zum Einsatz. Burkart hat eine Vergangenheit imZum Glück. Als FCZ-Fan kann man nur froh sein so einer mit angeblichen Star-Allüren verkauft zu haben. Mag mich an dieser dummen Fehler gegen Winterthur erinnern wo er das 2:2 verschuldet hatte. Tschüss für nichts Herr Tsawa.

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