Tod einer Schweizer Diplomatin im Iran: Verfahren abgeschlossen

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Die Bundesanwaltschaft untersuchte wegen eines möglichen Tötungsdelikts, nun hält sie einen Suizid für wahrscheinlich. Die Iraner hielten wichtige Organe des Leichnams zurück.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Bundesanwaltschaft untersuchte wegen eines möglichen Tötungsdelikts, nun hält sie einen Suizid für wahrscheinlich. Die Iraner hielten wichtige Organe des Leichnams zurück.Die Bundesanwaltschaft schliesst das politisch brisante Verfahren um den Tod einer Schweizer Diplomatin im Iran nach genau dreieinhalb Jahren ab.

Ein Sprecher des örtlichen Rettungsdienstes erklärte noch am selben Tag, ein Suizid sei keine Möglichkeit. Das schürte Spekulationen. In den sozialen Medien wurde verbreitet, Danielle H. habe in den Wochen vor ihrem Tod an einem brisanten Bericht gearbeitet. Sogar die deutsche «Bild am Sonntag» berichtete über den «mysteriösen» Tod.

Nach dem Tod wurde der Körper der Schweizer Diplomatin ein erstes Mal in Teheran obduziert und dann per Flugzeug in die Schweiz überführt. Auf Anordnung der Bundesanwaltschaft führte das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern eine zweite Obduktion durch. Dabei trafen die Ärztinnen und Ärzte aber auf eine ungewöhnliche Situation. Als sie den Körper öffneten, fanden sie kein Gehirn, kein Herz.

«Wenn es keine solche Fettembolie gibt, ist es möglich, dass das Herz beim Aufprall abgerissen ist oder die Person schon vor dem Aufprall tot war», sagt Lars Oesterhelweg. Weil die Iraner das Herz nicht mitgeliefert haben, konnte in der Schweiz nicht restlos geklärt werden, welche der beiden Möglichkeiten bei Danielle H. zutraf.

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