Die Ostschweizer Kulturszene ist lebendig und vielfältig. In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.
Theres Roth-Hunkeler stellt ihren neuen Roman in Frauenfeld vor +++ Polnische Fotografin zeigt Werke im Museum of Emptiness in St.Gallen +++ Jazz und Klassik im Eisenwerk in Frauenfeld
Stiefel hat neue Kompositionen für die Band geschrieben und einige der besten Musiker aus der europäischen Jazzszene an seine Seite geholt: Bewährte Bandkollegen wie Bastian Stein, und Domenic Landolf, sowie den beiden Neuen – Raffaele Bosshard am Bass und Michael Cina an den Drums. Das Quintett ist am Mittwoch, 13. März,
Auch in der Liebe erfährt Alceste eine Niederlage, denn die von ihm umworbene Witwe Célimène lehnt es trotz ihrer Zuneigung zu Alceste ab, mit ihm zusammen diezu suchen: Sie zieht das reizvolle Spiel wechselnder Flirts dem Alleinsein mit einem mürrischen Griesgram vor.in einer Gesellschaft im Umbruch.
Der Handel mit dem Teufel geht in die nächste Runde: Wiederaufnahme von «The Black Rider» am Theater St.Gallenkonnte in der Saison 2020/21 pandemiebedingt nur wenig gespielt werden. Nun wird das düster-schräge Schauspielmusical von Robert Wilson, Tom Waits und William S. Burroughs wiederaufgenommen und ist ab Samstag, 9. März, im Grossen Haus zu sehen – in voller Besetzung und ohne Abstandsregeln. Die Premiere beginnt um 19 Uhr.
Die ersten Songs dazu entstanden während des Lockdowns vor zwei Jahren, später spielte sie die Tracks mit ihrer langjährigen Band in Basel ein – erstmals in eigener Produktion. Entstanden ist dabei eine Mischung aus Vintage-Soul und Retropop, mit einem «Flair für Pompöses». Die Tour macht auch Halt in der Ostschweiz: Am 8. März ist Bernegger mit «Back to You»Das Saint City Orchestra macht auf seiner «St.
Die Ausbildungen von Pascal Viglino in Perkussion und Komposition führten ihn von Genf über London und Barcelona nach Berlin und Bern, wo er zusätzlich einen Master in Performance und Musiktheater absolvierte. Er bringe reiche Erfahrung in zeitgenössischen Ensembles, Sinfonie- und Kammerorchestern und diversen Kooperationen mit, heisst es in der Medienmitteilung. alternierend zu anderen Veranstaltungen im Schloss und den Museen Werdenberg.
Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein brachten die Landschulen den Kindern das Lesen meist nur in Form mechanischen Buchstabierens bei. Das Lesebedürfnis hielt sich deshalb bei der breiten Masse lange Zeit in Grenzen. Erst die Schulreform der 1830er Jahre trieb die Alphabetisierung und Literarisierung der Landbevölkerung energisch voran. Zeitbilder, Dokumente und Filmkapitel zeichnen ein spannendes Gesamtbild dieser Epoche.
haben in der Stadt St.Gallen bereits vier Mal in unterschiedlichen Quartieren Foto- und Filmarbeiten von Künstlerinnen und Künstler nachts auf Wände im öffentlichen Raum projiziert. Die letzte Ausgabe fand 2020 auf Drei Weieren statt.
Die Installationen befassen sich mit dem Thema «gastgeben». Dieser Spur geht die katholische Kirche im Lebensraum auch während der diesjährigen Fastenimpulse nach. Angeknüpft wird dabei an die lange Tradition der Gastfreundschaft in den Benediktinerklöstern. Die Installationen des Künstlers stehen ausserdem im Zusammenhang mit dem 100-Jahr-Jubiläum der schweizerischen Lukas-Gesellschaft, die sich der Förderung der christlichen Kunst widmet.
Das Programm, das auf der Grundlage des vom BBC Music Magazine preisgekrönten Albums entwickelt wurde, verbindet nahtlos Altes und Neues miteinander. Ergänzt wird es mit. Tenebrae gilt als einer der besten Chöre weltweit; sein Gesang ist technisch makellos, klar, gleichzeitig sinnlich und mit unfehlbarer Intonation. Er hat für seine CD-Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Was neben geteilter Zeit entsteht, präsentieren Thea Gvetadze und Stefan Inauen am Donnerstag, 29. Februar, ab 18 Uhr. Ab 19 Uhr sprechen folgende Künstlerinnen über Malerei und Zeit: Klodin Erb, Anna Diehl, Bianca Baradun, Mona Ardeleanu, Jeanne Jacob, Harlis Schweizer Hadjidj, Stefan Inauen und Thea Gvetadze. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.
Ihren Entscheid begründete die achtköpfige Jury folgendermassen: «Transgender auf der Musiktheaterbühne sind fast so alt wie die Oper. Aber noch nie in den letzten Jahren wurde diese gesellschaftspolitische Thematik abendfüllend, gross und so gekonnt berührend vertont, wie in «Lili Elbe» von Tobias Picker, mit der das Theater St. Gallen mutig sein renoviertes Haus neu eröffnete.
Die Villa Flora ist vom Dienstag, 30. Januar bis am Sonntag, 4. Februar jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet.Bild: Ilja MessIngo Biermann, langjähriges Mitglied des Konstanzer Schauspielensembles Die Ausstellung stellt damit die Frage nach den Perspektiven des Zusammenlebens von Israelis und Palästinenserinnen, jenseits der Gewalteskalation im Nahen Osten, die wir seit dem terroristischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 erleben, jenseits der Brutalität von Terror und Krieg. Sie fragt nach der Möglichkeit von Gleichberechtigung und Koexistenz und nimmt Partei für die Rechte aller Menschen in der Region.
. Musik gemacht wird vor allem auf vielen Milchkannen, den «Brännte». Der Anlass beginnt um 20.15 Uhr. Hans Kollmers Werdegang begann mit Produkt- und Werbefotografie, doch seine grosse Leidenschaft war schon immer die Mode. Sein Durchbruch kam 1989, als das Mode- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger auf ihn aufmerksam wurde und ihn über mehrere Jahre für Imagebroschüren buchte. Es folgten Aufträge aus ganz Deutschland für Image- und Modekampagnen und redaktionelle Strecken in namhaften Zeitschriften.
Im Kulturkonzept 2020 bis 2028 der Stadt steht, dass St.Gallen ein «professionell geführtes Haus für die Freien» realisiert. Wie der Verein schreibt, sei bisher aber wenig passiert. Stadt, Kanton und freie Szene seien aktuell im Gespräch – immerhin, wie die Szene schreibt. Wie es in der Mitteilung heisst, hat die Szene ihre Hoffnung nicht aufgegeben und glaubt weiterhin an ein partizipativ geführtes, spartenübergreifendes, niederschwelliges Kulturhaus.
Wie es in der Ankündigung heisst, erzählt Schwegler im Buch feinfühlig und eindringlich aus dem Leben der Fährleute. Bei allen ist die Liebe zum Wasser spürbar. Eindrücklich sind die Berichte, wie sie Stromschnellen umschiffen mussten oder es zu unfreiwilligen Tauchgängen kam, die sie fast das Leben kosteten. Sie erzählen ausserdem, was das Rauschen des Flusses sie gelehrt hat und weshalb das Leben auf der Fähre vor allem im Jetzt stattfindet.
Über die brasilianische Kunstlandschaft sowie die historischen und gegenwärtigen Beziehungen zwischen Brasilien und Österreich spricht er am 25. Januar mitTanztheater zur Liebe zwischen dem Autorenpaar Ingeborg Bachmann und Max Frisch im Phoenix-Theater Steckbornjeweils um 19.30 Uhr zu sehen ist, erkundet, wie Bachmann und Frisch persönlich und literarisch in das Gravitationsfeld des jeweils anderen gerieten.
entwickelt. Zwei Vorstellungen des Publikumslieblings gibt diesen Monat, mitten im frostigen Winter: Am 20. und am 29. Januar, jeweils um 20 Uhr. Schon in der vergangenen Spielzeit haben die beiden Ensemblemitgliedermit Situationskomik, rasanten Dialogen mit Witz und Tiefgang, pointierten Bildern und Metaphern und mit vielen wunderbaren Songs von Rio Reiser bis Rosenstolz begeistert.
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