Teuerung machte Lohnanstieg zunichte In der Schweiz sind die Löhne im vergangenen Jahr zwar angestiegen, jedoch hat die Teuerung den Zustupf im Portemonnaie der Schweizer sogleich zunichte gemacht. Was bleibt ist ein Verlust an Kaufkraft.
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Laut den Berechnungen des Bundesamts für Statistik sind die Nominallöhne im Jahr 2022 durchschnittlich um 0,9 Prozent angestiegen, wie es am Montag in einer Mitteilung heisst. In der letzten Schätzung im Spätherbst wurde noch ein Anstieg von 1,1 Prozent geschätzt.Bei vielen Arbeitnehmenden sind die Lohnzuwächse durch die Inflation, insbesondere wegen steigender Mieten und Energiepreise, aufgefressen worden.
Den stärksten Anstieg beobachtete das BFS im sekundären Sektor in der «Kokerei und Mineralölverarbeitung, Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen» mit +4,0 Prozent. Dann folgen der «Maschinen- und Fahrzeugbau» und der Bereich «Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, Energie- und Wasserversorgung, Abfallentsorgung» .
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