Besserer Service und besseres Essen. Swiss möchte noch besser werden - auch in der Economy Class.
Seit vier Monaten arbeitet Heike Birlenbach in der Schweiz. Zum Jahreswechsel wechselte die 57-jährige Deutsche von der Lufthansa-Konzernzentrale in Frankfurt in den Vorstand von Swiss. Sie ist als neue Kommerzchefin für Marketing, Verkauf, Produktentwicklung und Kundendienst der Schweizer Nationalairline zuständig.
Die Luftfahrtbranche kennt sie aus dem Effeff. In den letzten 25 Jahren arbeitete die studierte Tourismusfachfrau in zahlreichen Funktionen für Lufthansa Group, zuletzt war sie für das gesamte Kundenerlebnis der Gruppe zuständig. Was sie am Hauptsitz ihrer neuen Arbeitgeberin Swiss in Kloten angetroffen hat, hat sie begeistert. «Hier herrscht gesunder Pragmatismus und es wird sehr teamorientiert gearbeitet», so Birlenbach dieser Tage bei einem Mediengespräch.
Aus diesem Grunde sind dafür mittelfristig auch weitere Schulungen in Planung, sowohl für Mitarbeitende in der Kabine als auch für die Teams am Boden und in den Call Centern. «Die Gastfreundschaft soll überall wieder vermehrt gelebt werden», so die Managerin. Die Fluggäste sollten begeistert werden.Nötig sei das auch, weil man nach der Pandemie sehr viele neue Mitarbeitende in den verschiedenen Bereichen angestellt habe.
Die größte Veränderung aber wird zweifelsohne das neue Interieur sein. Es nennt sich Senses und wird im Mai 2025 mit dem ersten Airbus A350 eingeführt. Danach wird zuerst die Kabine in den A330 erneuert. «Wir werden rund ein Flugzeug pro Monat umbauen», so Birlenbach. Später kommen dann die Boeing 777 an die Reihe.
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